Kickl: Rückgang der Arbeitslosigkeit kein Erfolg der Chaosregierung

Großer Teil der "neuen" Jobs sind unterbezahlte Teilzeittätigkeiten oder Stellen ohne arbeitsrechtliche und soziale Absicherung

Wien (OTS) - Völlig absurd sind für FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl die Jubelmeldung Josef Kalinas über die Arbeitslosenquote. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit sei auf die gute Konjunktur zurückzuführen, aber keineswegs auf die miserable Arbeit dieser Chaosregierung unter Gusenbauer und seinem Chef Molterer. Denn diese Bundesregierung setze ganz im Gegenteil alles daran, die Arbeitslosigkeit nach Möglichkeit nicht sinken zu lassen, indem sie weiter die Massenzuwanderung forciere und die Übergangsfristen aufzuweichen versuche.

Kickl verwies auch darauf, dass es sich bei einem großen Teil der "neuen" Jobs um unterbezahlte Teilzeittätigkeiten oder Stellen ohne arbeitsrechtliche und soziale Absicherung handle. Außerdem würden Schulungsteilnehmer nach wie vor nicht offiziell als Arbeitslose erfasst. Von einer Aus- und Weiterbildungsoffensive, die diesen Namen auch verdiene, fehle nach wie vor jede Spur. Daher sei zu befürchten, dass die Arbeitslosenzahlen bald wieder nach oben schnellen würden. Die Regierung lege die Hände untätig in den Schoß.

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