Arbeitsmarkt: Kalina - Großer Erfolg für SPÖ-geführte Regierung

Aktive Arbeitsmarktpolitik bleibt auch 2008 ein Schwerpunkt - Vorrang für qualifizieren statt für importieren

Wien (SK) - Die heute veröffentlichten hervorragenden Arbeitsmarktdaten für den Dezember 2007 sieht SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina als Beleg für den gelungenen Kurswechsel in der Beschäftigungspolitik und großen Erfolg der Regierung Gusenbauer. "Die SPÖ-geführte Regierung sorgt dafür, dass der wirtschaftliche Aufschwung auch am Arbeitsmarkt ankommt", so Kalina, der zugleich betont, dass auch das Jahr 2008 ganz im Zeichen der aktiven Arbeitsmarktpolitik stehen werde. Der Grundsatz "qualifizieren statt importieren" soll weiterhin gelten. ****

So stellt die SPÖ bei ihrer Präsidiumsklausur am Donnerstag und Freitag die Jugendbeschäftigung in den Mittelpunkt. Wie Kalina gegenüber dem SPÖ-Pressedienst erläuterte, muss es das Ziel sein, die bestehende Nachfrage nach Arbeitskräften vorrangig mit dem in Österreich vorhandenen Arbeitskräftepotenzial abzudecken. Daher sein Rat an den Wirtschaftsminister: "Bevor man nach Indien fährt, um Arbeitskräfte anzuwerben, sollte man weiterhin kräftig in die Aus-und Weiterbildung in Österreich investieren."

Im Dezember lag der Rückgang der Arbeitslosenzahlen bei beinahe 20.000 im Vergleich zum Dezember 2006 (inklusive Schulungsteilnehmer). Ende 2006 waren 328.772 Personen arbeitslos (davon 49.663 in Schulungen), Ende 2007 309.387 (davon 44.081 in Schulungen). Über das gesamte Jahr gerechnet ging die Arbeitslosenzahl im Durchschnitt um mehr als 20.000 zurück. (Schluss) wf

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