Asyl: GROSZ: Die Schengen-Sicherheitsblase ist geplatzt

SPÖ und ÖVP haben die Österreicher belogen und betrogen

Wien (OTS) - "Die schlimmsten Befürchtungen sind leider noch übertroffen worden", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer ersten Bilanz der Schengen-Öffnung. Anscheinend seien die Ostländer nicht in der Lage die Außengrenzen der EU wie versprochen ausreichend zu schützen und zu bewachen. "Die Asylwerberzahlen explodieren, die Kriminalität steigt und die Bundesregierung schweigt. Asyl- und Panzerknackertourismus gefährden die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher und der Innenminister geht auf Tauchstation. Das BZÖ verlangt das sofortige unbefristete Aussetzen der Schengen Grenze -Österreich muss und soll seine Ostgrenze wieder selber sichern, denn jetzt haben wir 1260 Kilometer Grenze die so löchrig ist wie ein Schweizer Käse", betont Grosz. Die Lage im Erstaufnahmelager Traiskirchen bestätige die Zunahme der Asylwerberzahlen, seit der Grenzöffnung habe sich anscheinend wieder ein Wirtschaftsflüchtlingstourismus entwickelt.

Grosz berichtet von explodierender Kriminalität, gerade in den Grenzgebieten. "In den letzten Tagen haben sich unzählige Exekutivbeamte verzweifelt an das BZÖ gewandt und von massiv steigenden verbrechen berichtet. Hauptsächlich handelt es sich hier um Einbrüche und Diebstähle. Die Polizisten werden trotz größten Einsatzes des Verbrecherunwesens der Ostbanden nicht mehr Herr und haben ein Ende des Schengenwahnsinns verlangt", berichtet Grosz. "Setzen sie dem Treiben der Verbrecher endlich wieder klare Grenzen und machen sie Österreich wieder dicht, Herr Innenminister. SPÖ und ÖVP haben es allein zu verantworten, dass Österreich gegen den erklärten Willen der Bevölkerung wieder zum Dorado für falsche Asylwerber und Kriminelle wird. Das BZÖ wird hier weiterhin massiven Widerstand leisten. Die Schengen-Sicherheitsblase ist geplatzt - es ist Zeit zu handeln und zwar nicht mit "Grenzkontrolle light" wie von den Weicheiern der FPÖ gefordert, sondern mit "Grenzkontrolle beinhart" ", appelliert Grosz abschließend an die Bundesregierung.

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