- 12.12.2007, 12:53:51
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Korrektur: Parlamentarier-Einkommen: GROSZ: SPÖ Partei der Abzocker und Heimlichtuer
Gusenbauer entgleitet die SPÖ
Wien 2007-12-12 (OTS) - Scharfe Kritik an der heutigen
Scheinoffenlegung der SPÖ-Parlamentarier-Einkommen kommt von
BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz: "Die SPÖ ist mit heutigem Tag
endgültig die Partei der Abzocker und Heimlichtuer. Jahreseinkommen
jenseits der 90.000 Euro, gerade der Gewerkschaftsfunktionärinnen
Oberhauser und Csörgits, zeigen klar, dass die SPÖ den kleinen Mann
nur mehr als Stimmvieh missbraucht und ansonsten DIE Bonzenpartei
Österreichs ist. Willkommen im Nadelstreif Sozialismus! Die
SPÖ-Abgeordneten stopfen sich die Taschen voll und den
Österreicherinnen und Österreichern werden beinahe täglich neue
Belastungen aufgebrummt", betont Grosz. Es sei aber auch von
Interesse welche Abkassierer sich unter denjenigen Abgeordneten
verbergen, die sich der Offenlegung verweigern. Außerdem kritisiert
Grosz scharf, dass die SPÖ nur die Nettoeinkommen ihrer Abgeordneten
veröffentliche. "92.000 Euro Nettoeinkommen trotz Parteisteuer,
Spitzensteuersatz und sonstige Spesenersatz sind ein Wahnsinn
gegenüber einem ASVG Durchschnittspensionisten mit 806 Euro Netto
monatlich", betont Grosz. Das BZÖ habe im Gegensatz zur SPÖ die
Brutto-Nebeneinkünfte aller seiner Abgeordneten plus Bundesräte auf
www.bzoe.at veröffentlicht.
Grosz attackiert in diesem Zusammenhang auch SPÖ-Bundeskanzler
Gusenbauer scharf. "Gusenbauer entgleitet anscheinend seine Partei.
Der SPÖ Chef hat die vollständige Offenlegung aller Abgeordneten
angekündigt und jetzt verweigert ihm sein eigener Parlamentsklub die
Gefolgschaft. Den Genossen Bonzen ist anscheinend die eigene dicke
Brieftasche wichtiger als das Wort des großen Vorsitzenden
Gusenbauer. SPÖ: Bonzen, Abzocker, Abkassierer und Heimlichtuer. Wenn
das der neue soziale Weg für Österreich sein soll, dann gute Nacht
Österreich", bekräftigt Grosz, der abschließend an eine Aussendung
von SPÖ-Vorsitzendem Gusenbauer vom 12. November diesen Jahres
erinnerte, die fortfolgend lautete: "Gusenbauer zeigte sich
überzeugt, dass die sozialdemokratischen Abgeordneten dem
Offenlegungsgebot nachkommen werden, dass sie also die Art der
Nebentätigkeit sowie das Einkommen veröffentlichen und so für
Transparenz sorgen."
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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