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OTS0043   10. Nov. 2007, 17:26

BZÖ: Kurden-Demo verursacht Verkehrsinfarkt, Geschäftsentgang und ignoriert gesetzliches Vermummungsverbot

BZÖ liegt brisantes Film- und Fotomaterial vor


Das BZÖ Wien kritisiert massiv die
Genehmigung der heutigen Kurden-Demo in Wien. Für Obmann Michael
Tscharnutter und seinen Stellvertreter Dietmar Schwingenschrot ist es
unverständlich, wie es 2.000 Kurden möglich gemacht werden kann, an
einem Einkaufssamstag die gesamte Wiener Innenstadt lahmzulegen. "Ein
Meer von roten Fahnen für Kurdistan und den Kommunismus mitten in
Wien, Vermummte Demonstranten die dem Vermummungsgebot zuwiderhandeln
und damit österreichische Gesetze brechen, ein massiver
Geschäftsentgang für die Kaufleute entlang der Demonstrationsroute
und ein Verkehrsinfarkt in der Innenstadt sind inakzeptabel und ein
Beweis für die falsche Toleranz des Innenministers und der Stadt
Wien", so die beiden BZÖ-Politiker. "Platter und Häupl hätten im
Interesse der Österreicherinnen und Österreicher diese Demo
verhindern können und müssen".

Es sei nur durch das massive Auftreten der Exekutive zu keinen
Massengewalttaten gekommen, so Schwingenschrot und Tscharnutter, die
auf diesem Wege den Polizisten auf der Straße ihren Dank aussprechen.
"Aber wer zahlt dieses Riesenaufgebot der Polizei? Nur wir
Steuerzahler, sonst keiner. In Österreich ist kein Platz für
Stellvertreterkriege auf unsere Kosten", so Tscharnutter und
Schwingenschrot.

Das BZÖ Wien gibt abschließend auch noch bekannt, dass ihm brisantes
Film- und Fotomaterial von der heutigen Demonstration vorliegt,
welches nach Ausarbeitung und eingehender Überprüfung,
selbstverständlich auch den Kolleginnen und Kollegen der Medien
zugänglich gemacht werden wird.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0043 2007-11-10 17:26 101726 Nov 07 BZO0002 0235



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