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OTS0160   7. Nov. 2007, 11:39

BZÖ-Widmann: Sicherheitsbehörden müssen Linzer Türkendemo untersagen

Ethnische Konflikte in der Türkei und nicht in Österreich austragen


"Die für Sonntag geplante Türkendemo in Linz ist von
den Sicherheitsbehörden ohne wenn und aber zu untersagen. Wenn Türken
wegen einem Konflikt mit den Kurden demonstrieren wollen, so ist in
der Türkei sicher genug Platz dafür. In Österreich wollen wir Ruhe
und Ordnung und keine gewalttätigen Konflikte, wie sie wegen der
Kurdenfrage in Europa und auch in manchen Städten Österreichs schon
offen ausgetragen werden", erklärte Oberösterreichs BZÖ - Sprecher
Mag. Rainer Widmann.

Das Versammlungs- und Sicherheitspolizeigesetz gebe die Handhabe, die
geplante Türkendemo in Linz unverzüglich zur Aufrechterhaltung der
Sicherheit und Ordnung abzusagen.

"Wir müssen klare Grenzen setzen. Besonders gewaltbereite
ausländische Störenfriede sollte man ähnlich wie in Italien präventiv
abschieben. Sollten sich darunter bereits österreichische
Staatsbürger der zweiten oder dritten Generation von Ausländern
befinden, muss die Staatsbürgerschaft aberkannt werden. Wer unsere
Rechtsordnung und das friedliche Zusammenlaben in Österreich mit
Füssen tritt, der hat bei uns auch nichts verloren und bittet nahezu
um die Heimreise", erinnert Widmann daran, dass etwa in der Linzer
Humboldtstrasse vor rund zehn Jahren schon einmal Schüsse gefallen
sind.

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OTS0160 2007-11-07 11:39 071139 Nov 07 BZO0003 0201



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