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Preise 2007 für bestes elektronisches Beschaffungswesen in Österreich geht an BRP - Rotax

Fünfter e-Procurement & Supply Innovation-Award in Haus der Industrie in Wien verliehen - Weitere Preise gehen an Magna Steyr Fahrzeugtechnik und inet - logistics

Wien (OTS) - Am 4. Oktober 2007 fand die fünfte Verleihung des "Austrian e-Procurement & Supply Innovation Award" statt, der von der Industriellenvereinigung und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) ausgerichtet wird. Renommierte Unternehmen wurden für die besten Lösungen im elektronischen Beschaffungswesen ausgezeichnet.

Der erste Preis für die beste Lösung auf Einkäuferseite ging an BRP - Rotax. Der erste Preis für die beste Lösung auf Lieferantenseite ging an Magna Steyr Fahrzeugtechnik und inet - logistics.

Der erste Preis in der Kategorie "beste wissenschaftliche Arbeit" gind an die Johannes Kepler Universität Linz, vertreten durch Simon Jansky und Thomas Fischer ( Masterarbeit ).

Seit der ersten Verleihung des Awards 2003 gab es 52
Einreichungen, 29 in der Kategorie Einkäufer, 14 in der Kategorie Lieferanten und 9 in der Kategorie Wissenschaftliche Arbeit.

Der BMÖ hat heuer den Award um Innovationen im Supply Management erweitert, da sie der Wachstumstreiber schlechthin sind. Best Practice liegt heute in der intelligenten, unternehmensübergreifenden Gestaltung der Prozesse. "Aktuelle state of the art bedeutet, die bereits perfekte IT-Technologie so einzusetzen, dass die beteiligten Menschen die Prozesse leicht verstehen, sowie Kommunikationsbereitschaft und Vertrauen in die Partner entwickeln" - so Prof. Michael P. Zeuch in seiner Laudatio. Die Jury hat Lösungen bevorzugt, die durch innovativen Einsatz geeigneter tools zur Verbesserung der supply chain ( SC ) führten. Vorrangig ist die Einbeziehung der Mitarbeiter auf allen Stufen der SC, damit die Nutzeneffekte der Lösungen zum Tragen kommen : Einsparung von Zeit und Geld, weniger Risiko, Profitieren vom know-how des Partners.

BMÖ-Geschäftsführer Dkfm. H. Pechek sieht den innovativen Einsatz elektronischer Medien als Gradmesser für die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, gerade in Märkten, in denen durch harte Konkurrenz Schnelligkeit und marktfähige Preisgestaltung vorrangig sind. "Durch den Einsatz elektronischer Medien im Einkauf wie e-Kataloge, e-Ausschreibungen und e-Auktionen können die Kosten der Einkaufsprozesse bis zu 30% gesenkt werden. Die Konkurrenzfähigkeit entscheidet sich im Einkauf, dort wird der Gewinn erzielt" - so Pechek.

Unternehmen im best-practice-Feld beschaffen bereits bis zu 40%
auf elektronischen Marktplätzen, hier wird in Zukunft der Gewinn erzielt. Der Award soll den Stand der Praxis voranbringen. Österreich gehört erfreulicherweise beim elektronischen Einkauf international zur Spitze.

Der "e-Procurement Award" war 2003 erstmalig in Österreich ausgeschrieben worden. Die Initiatoren waren der Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich( BMÖ) und die Industriellenvereinigung. Von Anfang an haben sich international renommierte Unternehmen beteiligt, was die Bedeutung dieses Schlüsselbereichs unterstrichen hat.

Sponsoren des e-Procurement & Supply Innovation - Award 2007 waren accenture und Benisch KEG als Hauptsponsoren sowie Büro Handel, Kellner&Kunz AG und m-real.

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