• 03.09.2007, 14:23:49
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Studie zur Zukunft der Arbeit: Impulse für den künftigen Erfolg des Wirtschaftsstandortes Österreich.

Erhebung bei österreichischen Unternehmern, Führungskräften und Vordenkern: Vorstellung der Microsoft Trendstudie im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach.

Wien (OTS) - Im Rahmen der diesjährigen Wirtschaftsgespräche des
Europäischen Forums Alpbach 2007 präsentierte Microsoft Österreich
eine heimische Trendstudie zur Zukunft der Arbeit. Für die Studie
wurden 2006/2007 Interview-Serien mit namhaften österreichischen
Unternehmern, Führungskräften und Vordenkern geführt. Die Studie
wurde zudem im Zuge eines hochkarätig besetzten Arbeitskreises vor
Ort diskutiert.

Die im Rahmen der Studie befragten Experten sehen drei zentrale
Themen für die Zukunft der Arbeit: Die vernetzte Wirtschaft hat für
86% der Befragten die größte Bedeutung. An zweiter Stelle steht
bereits das Thema Mobilität. Hier bewerten 75% den Stellenwert für
die Zukunft der Arbeit als sehr hoch. An dritter Stelle dann das
Thema Generationen, das auch knapp 2/3 der Befragten (74%) als sehr
wichtig für die Zukunft sehen. "Die Studie belegt ganz klar, dass die
Basis unseres heutigen Wohlstands nicht die Grundlage des Wohlstands
der Zukunft sein wird", erklärt Franz Kühmayer von Microsoft
Österreich. "Wir werden unser Verständnis von Produktivität neu
definieren müssen, denn für den Standort Österreich werden Innovation
und Kreativität entscheidend sein. Wie in der Spitzengastronomie wird
für die gesamte Wirtschaft gelten, dass es nicht um größere Portionen
geht, sondern um bessere Rezepte."

"Unsere Arbeitswelten verändern sich schneller denn je. Microsoft
als führendes Informationstechnologie-Unternehmen betrachtet sich als
nachhaltig verantwortungsbewussten Bestandteil der Wirtschaft und
Gesellschaft. Deshalb sehen wir es als unsere Verantwortung, bei der
Zukunft der Arbeit als gestaltender Diskussions-Teilnehmer
mitzuwirken", beschreibt Franz Kühmayer. Die Absicht der vorliegenden
österreichischen Studie liegt im Erkennen der Chancen und Potentiale
in der Zukunft der Arbeit. Dabei geht um eine Dialogplattform, die
zur positiven Gestaltung der Zukunft der Arbeit in Österreich
beitragen soll.

Prominenter Arbeitskreis zum Thema Work-Life-Balance/Zukunft der
Arbeit

Im Anschluss an die Vorstellung der Studie zur Zukunft der Arbeit
war diese auch Impulsgeber für einen prominent besetzten Arbeitskreis
in Alpbach unter dem Aufhänger "Work-Life-Balance: Ziel oder
Widerspruch". Mit Franz Kühmayer debattierten Christine Marek
(Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit),
Wolfgang Katzian (Vorsitzender der GPA), Harald Gatterer
(Trendforscher; Gründer Lifestyle Foundation), Markus Posch
(Vorstandsdirektor Human Resources Management & Innovation bei der
Philips Austria GmbH), Angelika Schmidt (Institut für Change
Management und Management Development an der Wirtschaftuniversität
Wien) und Sandra Baierl (Ressortleiterin Karrieren beim Kurier).

Ergebnis einer im Arbeitskreis durchgeführten Kurzbefragung: Mehre
als die Hälfte der rund 50 Teilnehmer sehen Technologie als
entscheidenden Faktor für die Zukunft der Arbeit und die damit
verbundene Work-Life-Balance. 88% fühlen sich zumindest einigermaßen
gut auf ihre Zukunft der Arbeit vorbereitet, aber gleichzeitig hat
knapp die Hälfte der Befragten keine Vorstellung, wie sie künftig
ihre Work-Life-Balance realisieren kann.

Die Zukunft der Arbeit liegt in der Zukunft der Bildung

"Die Ergebnisse der Studie, als auch der Befragung im Arbeitskreis
in Alpbach belegen: Bei der Zukunft der Arbeit geht es um den
Austausch von Wissen und Fähigkeiten zwischen Jung und Alt. Ob zum
Thema Frauengleichstellung, Umgang mit der Mobilität oder
generationsübergreifendes Lernen und Zusammenarbeiten. Für uns ist
daher die Zukunft der Arbeit ganz klar eine Zukunft der Bildung. Wir
werden zu diesem Thema auch im Laufe der kommenden Monate weitere
wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Aktivitäten als Impulse
setzen", beschreibt Franz Kühmayer.

Die Studie ist abrufbar unter:
http://www.microsoft.com/austria/mscorp/future_of_work.mspx

Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der
Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden
Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991
ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, seit
2006 verfügt das Unternehmen zudem mit Microsoft-Photogrammetry über
eine F&E-Niederlassung in Graz. An beiden Standorten beschäftigt
Microsoft insgesamt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das
Ziel ist es, gemeinsam mit mehr als 3.000 heimischen
Partnerunternehmen, Menschen und Unternehmen zu ermöglichen, durch
Software ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Rückfragehinweis:

Microsoft Österreich 
   Thomas Lutz
   Am Europlatz 3, 1120 Wien 
   Tel. +43 (1) 61064-145
   Fax +43 (1) 610 64-200
   Mailto: [email protected] 
   
   Pleon Publico, Public Relations & Lobbying
   Mag. Rudolf Greinix 
   Neulinggasse 37, 1030 Wien
   Tel: +43 (1) 71786-139
   Fax: +43 (1) 71786-60
   Mailto: [email protected] 
   
   Alle aktuellen Presseaussendungen sowie Bildmaterial unter:
   www.microsoft.com/austria/presse

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