• 22.03.2007, 11:31:13
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  • OTS0146 OTW0146

Sondersitzung: Strache - Statt Sicherheit für Österreich, auf Urlaub im Ausland

FP-Obmann soll März-Gehalt für "Österreicher in Not" spenden

Wien 2007-03-22 (OTS) - "Es ist einfach unglaublich, dass ein auf
die Verfassung vereidigter Klubobmann der Republik Österreich das
Parlament und damit die österreichische Bevölkerung und ihre
Probleme derart missachtet und, während sich die Österreicher
Sorgen über ihre Sicherheit machen und das österreichische Parlament
in einer Sondersitzung tagt, einfach auf Urlaub geht. Die Sicherheit
Österreichs ist Herrn Strache nicht nur anscheinend, sondern
offensichtlich nichts wert. Dafür, dass er in einer urlaubsfreien
Zeit als Abgeordneter und Klubobmann auf Urlaub geht, kassiert dieser
Untätige noch eine fette Monatsgage in der Höhe von 13.438,50 Euro.
Hier wird klar erkennbar, was der FPÖ die Sicherheit Österreichs wert
ist. Im Wahlkampf lauthals für die Sicherheit zu schreien, aber dann
in Sitzungszeiten unterzutauchen. Keinerlei Problemlösungskompetenz
zu zeigen, macht diese Scheinmoral des Herrn Strache offensichtlich",
so BZÖ-Genralsekretär Gerald Grosz.

Strache habe im Monat März angeblich weder an einem Ausschuss noch an
einer Sitzung des Parlamentes teilgenommen. "Wenn Strache schon auf
Tauchstation geht, dann soll er sein März-Gehalt, das er ohne
Arbeitsleistung kassiert, lieber der Initiative "Österreicher in Not"
spenden", fordert Grosz. Es zeige sich wieder einmal, dass nur das
BZÖ die Sicherheitspartei in Österreich ist und sich für
Österreicherinnen und Österreicher einsetzt.

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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