BZÖ-Grosz: Bürgerinitiative www.ohneverbotgehtsauch.at sensationell angelaufen!

Über 5000 Unterschriften in wenigen Tagen

Wien (OTS) - "Die Bürgerinitiative des BZÖ www.ohneverbotgehtsauch.at gegen die rot-schwarze Entmündigungspolitik ist sensationell angelaufen. Innerhalb weniger Tage haben uns über 5000 Unterschriften aus ganz Österreich erreicht - von Bürgerinnen und Bürgern, von Nichtrauchern und Rauchern sowie auch von vielen Gastronomiebetreibern und Trafikanten - die sich gegen eine Metternich’sche Verbots- und Entmündigungspolitik wehren. Und täglich werden es hunderte mehr", berichtete heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz im Rahmen einer Pressekonferenz. An der Online-Umfrage hätten bisher 8.500 Menschen teilgenommen, wobei sich mit über 72 Prozent die überwiegende Mehrheit gegen ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben ausspreche.

"Die derzeitige Zwischenbilanz ist ein starkes und warnendes Signal an SPÖ und ÖVP, ihre autoritäre Verbotspolitik zu stoppen. Es kann und darf nicht sein, dass der Staat den österreichischen Lokalbesitzern vorschreibt, was sie in ihren Lokal zu tun oder zu lassen haben. In Zukunft will man vielleicht auch noch die Speisekarten gesetzlich regeln. Wir wollen nicht, dass Österreich zu einer autoritären Entwicklungsdemokratie der Verbots- und Entmündigungspolitik verkommt", sagte Grosz.

Der BZÖ-Generalsekretär bekräftigte, dass das BZÖ selbstverständlich größtmögliches Interesse am Schutz der Nichtraucher habe. Daher würden auch viele den BZÖ-Vorschlag nach einer klaren Kennzeichnung von Raucher und Nichtraucherlokalen sowie klarer Trennung in gemischten Lokalen unterstützen. "Es muss aber dem Gastronomen überlassen bleiben, ob in seinem Lokal das Rauchen erlaubt ist, oder nicht. So, wie auch jeder Gast die freie Entscheidung trifft, welche Art von Lokal er besuchen möchte. Wir wollen ein (selbst-)organisiertes System, das die Nichtraucher wirkungsvoll in ihrer Freiheit schützt, aber die Menschen nicht entmündigt, sondern Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zulässt. Wichtig ist das friedliche Nebeneinander bzw. Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern".

Grosz kündigte in diesem Zusammenhang an, dass "wir in den nächsten Tagen und Wochen unsere Kampagne nochmals verstärkt intensivieren und appellieren an alle Österreicherinnen und Österreicher diesen Anfängen der Verbotspolitik ein Ende zu bereiten. Danach werden wir diese Unterschriften als Petition im Nationalrat einbringen und damit eine breite parlamentarische Diskussion erzwingen", so der BZÖ-Generalsekretär abschließend.

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