BZÖ-Tremmel: FPÖ als Verteidiger von Höchstpensionen

Wien (OTS) - "Die Vertreter der FPÖ-Senioren Neubauer und Tiefenbacher sollen nicht schreien und lamentieren, sondern endlich einmal vernünftige Positionen im Interesse aller österreichischen Pensionistinnen und Pensionisten vertreten", so BZÖ-Seniorenplattform-Obmann Dr. Paul Tremmel. "Sinnlose Verfassungsklagen, unfinanzierbare Forderungen und nicht durchdachte Vorstellungen stellen Neubauer und Tiefenbacher kein gutes Zeugnis für ihre Kompetenz aus. Es ist üblich und verständlich, dass wir Pensionisten nach einer möglichst hohen Pensionserhöhung zielen. Die Teilhabe am Wirtschaftswachstum ist aber nur dann für uns Pensionisten interessant, wenn diese über der Kaufkraft liegt, was derzeit wohl so ist, aber nicht zwingend so sein muss. Wäre dann einmal die Entwicklung der Beitragsgrundlagen niedriger, was der Indikator in der Sozialversicherung für das "Wirtschaftswachstum" ist, würde die FPÖ dann sicherlich die Heranziehung jedenfalls des VPI als Maß für die Pensionsanpassung fordern" so Tremmel der ebenfalls kritisierte, dass sich die FPÖ neuerdings als Vertreter der Höchstpenssionisten bei den Beamten betrachte und anscheinend die mit der Harmonisierung erfolgte Gleichstellung von ASVG- und Beamtenpensionen rückgängig machen wolle.

"Übrigens - wo war denn der Aufschrei von Neubauer und Tiefenbacher als die FPÖ bei ihrer Sondersitzung zu Pensionen auf eine Pensionserhöhung für die Beamten und Pensionisten nach dem Kriegsopferversorgungsgesetz, Opferfürsorgegesetz, Heeresversorgungsgesetz, Impfschadengesetz und Verbrechensopfergesetz schlicht vergessen hat?", so Tremmel abschließend

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0004