Zukunfts-Check:Österreich 2010 - ÖVP startet in das Jahr 2007

Diskussionsveranstaltung mit Außenministerin Ursula Plassnik, Landwirtschafts- und Umweltminister Josef Pröll und Jugendvertretern

Wien, 4. Jänner 2007 (ÖVP-PD) Die Österreichische Volkspartei startet heute mit der Diskussionsveranstaltung "Zukunfts-Check:
Österreich 2010" ins neue Jahr 2007. Außenministerin Dr. Ursula Plassnik und Landwirtschafts- und Umweltminister Josef Pröll diskutieren dazu im Cafe Canetti - am Dach der Wiener Hauptbücherei - mit Vertreter/innen der Jugend (Lehrlingen, Schülern, Studenten, jungen Betriebsräten und gewählten Jugendvertretern) über Ideen und Vorstellungen für Österreich 2010 und deren Verwirklichung. Die jüngste Abgeordnete im Parlament, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP Silvia Fuhrmann, übergibt in diesem Rahmen ihr "Zukunftsprogramm" an die beiden Minister. ****

Nach einer Schweigeminute für Liese Prokop, die als großes Vorbild für alle Politikergenerationen gewürdigt wurde, erklärte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka in seiner Begrüßung, dass die ÖVP darüber nachdenken wolle, "wie wir unsere Zukunft gestalten." Es gehe darum, über die Tagespolitik hinaus weiterzudenken, wie Politik aussehen solle, die das Prädikat "generationengerecht" verdiene. Österreich könne mit Zuversicht ins Neue Jahr gehen. Die Daten der Wirtschafts- und Meinungsforscher zeigen, dass die Grundstimmung stimme, die Arbeitslosenzahlen gehen zurück, und es ergeben sich neue Chancen mit der Erweiterung der Europäischen Union. "Österreich steht gut da", so Lopatka weiter.

"Wir wollen einen Zukunftscheck machen, um zu überprüfen, welche Perspektiven wir für die Zukunft finden können. Bei der von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel eingesetzten Internetplattform www.zukunft.at sind bereits über 40.000 junge Menschen mit dabei. "Aber wir wollen nicht nur virtuell diskutieren, in der Politik
soll es auch real zugehen", so der ÖVP-Generalsekretär. Politik habe die Aufgabe, die bestmöglichen Lösungen für eine starke Zukunft zu finden. "Man soll das aussprechen, was Sache ist, dazu soll heute Gelegenheit sein. Jeder ist herzlich eingeladen, Beiträge zu dieser Diskussion zu leisten und sich auch im Anschluss über unsere Internetplattform zu beteiligen", so Lopatka abschließend.

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