Auer: Dörfler hat schlecht verhandelt

Keine Bemautung der B 317 auf steirischer Seite. Kärntner BZÖ-Verkehrslandesrat bestraft Bürger, weil er schlecht verhandelt hat

Klagenfurt (OTS) - "Die Bemautung der B 317 noch vor ihrem Ausbau zur Autobahn ist ein Schildbürgerstreich der Sonderklasse. Verantwortlich dafür ist Kärntens BZÖ-Verkehrslandesrat", sagt heute VP-NR Klaus Auer. Besonders verheerend sei diese Art der Wegelagerei, da die Steiermark es geschafft habe, dass ihr Teil der B 317, die bis Judenburg reicht, nicht vorzeitig bemautet werde. Die steirische Verkehrslandesrätin habe mit der Asfinag entsprechend verhandelt.

"Dörfler hat schlecht oder gar nicht verhandelt. Ich fordere, dass auch für den Bezirk St. Veit gilt, was für die Steirer erreicht wurde: nämlich dass die Schnellstraße zuerst zur Autobahn ausgebaut wird und dann erst die Vignettenpflicht gilt", so Auer. Damit brauche sich Dörfler auch nicht mehr auf den Bund ausreden. "Der Bund war immer dafür, zuerst die B 317 auszubauen und erst dann die Vignettenpflicht einzuführen", weist Auer hin.

Nachdem die Vignetten ohnehin fehlerhaft seien, fordere Auer weiters, dass die Menschen im Bezirk St. Veit, die nur für die B 317 eine Vignette kaufen mussten, ihr Geld zurückbekommen, nachdem die Bemautung wie in der Steiermark aufgehoben werde.

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