AVISO: OEKONSULT Gesundheitsumfrage.

Wien (OTS) - Nur wenige Patienten fühlen sich ausreichend beraten und informiert, wenn Sie vom Arzt Medikamente vorgeschrieben bekommen. Ein wenig besser schneiden heimische Apotheken ab. Echte Abhilfe bei der Unsicherheit beim Pillenkonsum wird von einem objektiven und verläßlichen, vollautomatisieren elektronischen Prüfsystem erwartet.

Dies kann e-card gestützt und naturgemäß bei der Medikamentenabgabe verifizieren, ob allenfalls Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen bei der (Neu-)verschreibung zu erwarten sind, meinen die Befragten.

Reden Sie mit Ihrem Arzt? Oder Ihrem Apotheker?

Patienten haben oft Hemmung, bei Ihrem Arzt präzise und insistierend auf umfasender Information zu bestehen. Diese "Hemmschwelle" liegt gegenüber dem Apothekenpersonal auf geringerem Niveau.
Problembewusstsein und die Forderung nach umgehender Verbesserungen sind massiv und evident.

OEKONSULT veröffentlicht MORGEN, Freitag 5. Jan 2006 um 9:30 die gesamte bundesweite repräsentative Umfrage, die wir in den letzten Dezembertagen unter insgesamt 1.083 Personen als EIGENFORSCHUNG erstellt haben.

Fragebogen:
http://www.oekonsult.at/iquest/touch/questionare.php?QunID=155
ab morgen FREITAG 5.1. die GESAMTEN ERGEBNISSE auf unserem Portal.

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