Kickl befürchtet "Koalition der Belastungen und des Dilettantismus"

SPÖ wird noch als Unterorganisation der ÖVP enden

Wien (OTS) - Eine "Koalition der Belastungen und des
Dilettantismus" befürchtet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Der bisherige Verlauf der Verhandlungen stimme nicht gerade zuversichtlich.

Zukunftsträchtige Perspektiven suche man vergebens, kritisierte Kickl. SPÖ und ÖVP würden auf ausgetretenen Pfaden dahinschleichen. Vor allem im Sozialbereich gebe es keinerlei Ideen.

Der SPÖ warf Kickl vor, willfährig das BZÖ in der Rolle des Erfüllungsgehilfen der ÖVP abzulösen. Wenn Gusenbauer weiter einen Kniefall nach dem anderen mache, werde die SPÖ noch als Unterorganisation der ÖVP enden.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003