Jenewein: Wehsely-Flop bei "verweiblichten" Piktogrammen!

Kaum ein Monat vergeht ohne "SPÖ-Fettnäpfchen"

Wien, 03-01-2007 (fpd) - Ein politischer Flop jagt in Wien
offenbar den nächsten. Nach dem peinlichen "Nikolausverbot" in den Wiener Kindergärten, der Lobau-Besetzung und der mißglückten "Tempo-50-Verordnung", muß jetzt auch die großmundig angekündigte "Verweiblichung" der Piktogramme in Wien teilweise zurückgenommen werden. Vor dem Hintergrund der neuesten "SPÖ-Fettnäpfchen" stelle sich die berechtigte Frage, ob Bürgermeister Häupl seine Stadträte eigentlich noch unter Kontrolle habe, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, zu den neuesten "Errungenschaften" der Wiener Rathaus-SPÖ.

Mit viel "Wirbel und Tamtam" habe vor Weihnachten SPÖ-Stadträtin Wehsely die neue Rollenbilderkampagne präsentiert und schon wenige Tage später müsse sie - ähnlich wie ihre Kolleginnen bei anderen Politbauchflecken - auch schon wieder zurückrudern, weil ihre Errungenschaft nicht gesetzeskonform sei. Die Rollenbilderkampagne sei jedenfalls eine weitere Lachnummer der ohnedies gebeutelten SP-Stadträteriege in Wien und es sei höchst an der Zeit, daß Bürgermeister Michael Häupl seine Stadträte endlich einmal zur Ordnung ruft. Diese unfreiwillig komischen Aktionen gereichen Wien nämlich wahrlich nicht zur Ehre, so Jenewein abschließend. (Schluß) jen

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