RFW-BO Amann verlangt von der neuen Regierung eine massive Entlastung der Wirtschaft!

Bei der Senkung der Lohnnebenkosten gibt es keinen Kompromiss!

Wien (OTS/RFW) - Anlässlich der in die Schlussrunde gehenden Koalitionsverhandlungen von SPÖ und ÖVP und der damit verbundenen Finalisierung des Regierungsübereinkommens verlangt der freiheitliche Wirtschaftssprecher von Vorarlberg und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, dass es hinsichtlich der versprochenen Senkung der Lohnnebenkosten keinen Kompromiss gegeben darf und dieses Wahlversprechen im Sinne der Wirtschaft endlich umgesetzt werden muss.

Amann dazu: "Nachdem Gusenbauer einsehen musste, dass viele der roten Wahlversprechen blanker Unsinn gewesen sind und ein Abrücken von den sozialistischen Wahlzuckerln mehr als nur gerechtfertigt ist, muss er nun in Sachen Entlastung des Mittelstandes Standhaftigkeit und Härte gegenüber der ÖVP zeigen, in dem er sich für die Belange der Wirtschaft ein- und gegenüber Schüssel durchsetzt. Die Entlastung des Mittelstandes in Form einer Steuerreform ist an Grasser und er ÖVP gescheitert. Mit der Entlastung der Wirtschaft über die Lohnnebenkosten darf nicht dasselbe geschehen. Was Schüssel & Co in ihrer Regierungszeit verbockt und verschlafen haben, könnte Gusenbauer nun reparieren. Diese Herausforderung sollte er annehmen. Gerade vor dem Hintergrund der BAWAG Affäre und dem damit verbundenen Vorwurf, dass dies SPÖ nicht wirtschaften könne, kann nun der künftige Kanzler die selbsternannte Wirtschaftspartei ÖVP vorführen, die in ihrer Regierungsverantwortung einzig und allein ein Herz für die Industrie gezeigt hat."

Auch wenn im Moment der Wirtschaftsmotor läuft und damit die Kassen gefüllt werden, darf man nicht übersehen, dass sich die Konjunkturlage wieder sehr schnell ändern könne. Daher gelte es Vorsorge zu treffen in dem man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in die Zukunft blickend anpasst. Aus diesem Grund müssen endlich die Lohnnebenkosten dem europäischen Niveau angepasst werden, denn nur so kann unsere Wirtschaft nachhaltig gesichert werden und damit zum Wohlstand des Landes beitragen, so der Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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