Stiowicek: Neue AK-Studie: St. Pöltner zählen zu Gewinnern bei Einkommensentwicklung

Landeshauptstadt hat sich für die Menschen gelohnt

St. Pölten, (SPI) - Wie die Studie "Einkommensanalyse 2005. Die Löhne und Gehälter der niederösterreichischen ArbeitnehmerInnen" der Arbeiterkammer NÖ deutlich zeigt, zählen die ArbeitnehmerInnen von Stadt und Bezirk St. Pölten zu den großen Gewinnern bei den Einkommen. Kein niederösterreichischer Bezirk, so die Wirtschaftsexperten der AKNÖ weiter, konnte in den letzten zehn Jahren vergleichbare Einkommenszuwächse vorweisen. Hatte St. Pölten 1995 noch das achthöchste Medianeinkommen in NÖ, so ist es 2005 mittlerweile das vierthöchste. "Die Zahlen liegen auf dem Tisch: Die positive Landeshauptstadt-Entwicklung hat sich auch in den Einkommen der Menschen niedergeschlagen. Die Landeshauptstadt hat viel gebracht, erfreulicherweise auch für die Geldbörsel der Beschäftigten in St. Pölten und dem Umland. Das ist gerade in dem Jahr, in dem wir 20 Jahre Landeshauptstadt gefeiert haben, eine gute Nachricht, die den Hauptstadt-Kurs von Stadt und Land einmal mehr bestätigt", erklärte der St. Pöltner SPNÖ-Mandatar, LAbg. Mag. Willi Stiowicek.****

Die gute Einkommensentwicklung im nö. Zentralraum ist umso bemerktenwerter, wenn man die Gesamtsituation betrachtet. "Den ÖsterreicherInnen geht es heute im Durchschnitt schlechter als vor sieben Jahren, die Reallöhne sind inflationsbereinigt seit 1998 gesunken", so Stiowicek. Dagegen sind auch, so die AKNÖ-Studie, die relativ geringen Einkommensrückstände der Frauen in Stadt und Bezirk St. Pölten durchaus erfreulich. Das ist auch auf den hohen Anteil Beschäftigter in der öffentlichen Verwaltung zurückzuführen.

"Nun gilt es, in einer zweiten Phase der Hauptstadt-Entwicklung die positive Einkommensentwicklung auch in den nächsten Jahren fortzuführen. Es gibt eine ganze Menge an Projekten im nö. Zentralraum, deren Verwirklichung weitere Beschäftigung und Einkommen schaffen würden. Ich denke da zum Beispiel an den Bau der S 34, an den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Traisental, aber auch in Richtung Herzogenburg, an eine Westumfahrung für die Landeshauptstadt, an den Weiterbau der Güterzugumfahrung St. Pölten, an zusätzliche Autobahnauffahrten westlich von St. Pölten und für das Pielachtal, an den weiteren Ausbau des Landesklinikums St. Pölten, der Landessportschule und des Viertelstierheimes, den Umbau des St. Pöltner Hauptbahnhofes und vieles andere mehr. Es gibt viel zu tun, packen wir es an", so LAbg. Mag. Stiowicek abschließend.
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