Zivildienst: Junge ÖVP erfreut über Einigung bei Verpflegungsfrage

Kompromiss zwischen Ministerium und Trägerorganisationen erreicht

Wien, 2. Februar 2006 (ÖVP-PK) Die Junge ÖVP zeigt sich mit der erzielten Einigung zwischen dem Innenministerium und den Trägerorganisationen sehr zufrieden. "Endlich wurde eine Lösung für die Zivildiener gefunden, die für die jungen Menschen dieses Landes fair und gerecht ist", so die Bundesobfrau der Jungen ÖVP Abg.z.NR Silvia Fuhrmann. ****

Die Grundvergütung wurde bereits - analog zum Präsenzdienst -um 71 Euro auf 256 Euro gerecht angehoben. "Daher ist es
erfreulich, dass nun auch beim Verpflegungsentgelt ein Kompromiss zustande gekommen ist", so Fuhrmann. Die Umstellung auf Naturalverpflegung sei vernünftig und wenn die Organisationen dies nicht anbieten können, bekomme der Zivildiener 13,60 Euro.

Mit der Verkürzung auf neun Monate beim Zivildienst und auf sechs Monate beim Präsenzdienst ab 1. Jänner 2006 seien bereits wichtige Maßnahmen gesetzt worden. "Mit der Lösung des Verpflegungsentgeltes ist das Projekt Zivildienst NEU einen beachtlichen Schritt weiter und ich hoffe, es wird so bald wie möglich eine Regelung im Gesetz geben. Wir haben den jungen Menschen dieses Landes versprochen, uns für ihre Interessen einzusetzen und haben ihnen erneut bewiesen, dass auf uns Verlass ist", erklärte Fuhrmann abschließend.

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