Razborcan: Standortentscheidung Spitäler Mödling und Baden auch für Region Schwechat von höchstem Interesse

Verkehrsinfrastruktur von entscheidender Bedeutung; Versorgungsinteressen für Region Schwechat könnten auch von Wien wahrgenommen werden

St. Pölten, (SPI) - "Jüngste Diskussionen um den endgültigen Standort eines Neubaus des Krankenhauses Mödlings bzw. die Konzeption eines gemeinsamen Standortes des Thermenklinikums Baden und Mödling sind auch für die Region Schwechat und die Umlandgemeinden von höchstem Interesse. Auch die Bevölkerung in Schwechat erwartet sich von den Bauvorhaben nicht nur eine Qualitätssicherung in der Versorgung, sondern auch beste verkehrstechnische Erreichbarkeit und zentrale Lage", bringt der Schwechater SP-LAbg. Gerhard Razborcan seine Überlegungen in die Diskussion um den Neubau des Thermenklinikums Mödling ein. "Ein Versorgungsgebiet von Baden, Mödling, Schwechat bis Bruck/Leitha sowie mit Teilen Wiens mit mehr als 320.000 Menschen erfordert gute Planung und detaillierte Untersuchungen und Gutachten. Hier sollte keine Entscheidung übers Knie gebrochen werden", so der Schwechater Mandatar.****

"Als Schwechater Mandatar möchte ich die Verantwortlichen wirklich ersuchen, durchaus noch einmal alle Erwägungen abzuklären und eine Standortdiskussion zu führen - auch über einen einzigen, verkehrsgünstig und zentral gelegenen Krankenhausstandort anstatt zweier Neubauten. Hier wäre eine Standortexpertise sicher von Vorteil, schlussendlich werden zweistellige Millionen Euro Beträge an Steuermitteln investiert und die Standorte für die nächsten Jahrzehnte fixiert. Leider wurden, in offenbar wenig sachlichen Vorentscheidungen, schon Millionen Euro in ein falsches Grundstück in Mödling investiert und damit in den Sand gesetzt. Derartiges darf nicht mehr passieren und klarzustellen ist, dass für alle Regionen und Bezirke die vorhandene Verkehrsinfrastruktur und damit auch die schnelle und leichte Erreichbarkeit ein entscheidendes Kriterium sein müssen. Ist dies nicht der Fall, so könnten ohne weiteres Überlegungen einer verstärkten Betreuung der Region Schwechat durch Wiener Gesundheitseinrichtungen zum Tragen kommen", so Razborcan abschließend.
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