Strache: Schüssel ist Arbeitslosigkeit höchstens ein kaltes Lächeln wert

Häupl forciert Zuwanderung, während ihm die Arbeitslosigkeit egal ist

Wien (OTS) - "Ein neuer Nachkriegsrekord bei der Arbeitslosigkeit, und Herr Schüssel zuckt die Achseln und findet alles nicht so schlimm. Hauptsache, der Kongreß tanzt weiter", erklärte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zur dramatischen Lage am Arbeitsmarkt.

Für Strache sind die Arbeitslosenzahlen erschütternd. Gegenmaßnahmen seien Gebot der Stunde, aber von Schüssel nicht zu erwarten. Der Kanzler sei hauptsächlich mit seinen europäischen Flausen beschäftigt, die sozialen Probleme des Landes seien ihm höchstens ein kaltes Lächeln wert. Ihn interessiere lediglich, wie er noch mehr österreichisches Geld in den EU-Moloch pumpen könne. "Begreifen Sie endlich, daß Sie für Österreich zuständig sind, Herr Bundeskanzler", forderte Strache. "Auf dem europäischen Parkett sind Sie bestenfalls eine Fußnote, auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen."

Geharnischte Kritik übte Strache auch am Wiener SPÖ-Bürgermeister Häupl. "Soweit ich mich entsinne, hat Herr Häupl vor den Wiener Wahlen noch vollmundig neue Jobs versprochen. Und jetzt ist die Arbeitslosigkeit wieder um 4,2 Prozent gestiegen. Aber dem Bürgermeister ist das völlig egal. Lieber forciert er die Zuwanderung und schwelgt in seinen Allmachtsphantasien. Daß Wien ein massives Arbeitslosigkeits- und Armutsproblem hat, interessiert ihn überhaupt nicht."

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