FP-Madejski lehnt weitere SPÖ-Abzockpläne für Autofahrer ab

Schickers MA-18 plant fünffache Parkscheingebühr

Wien, 02-02-2006 (fpd) - Heftige Kritik an den Plänen von SPÖ-Verkehrsstadtrat Schicker für eine weitere Belastungswelle für die Wiener Autofahrer übte heute FPÖ-Verkehrssprecher GR Dr. Herbert Madejski. Die von einem hohen Beamten aus Schickers Ressort präsentierten Pläne sehen vor, den Kurzparkzonentarif vorerst im 1. Bezirk von 80 Cent auf 4,40 Euro hinaufzuschnalzen, die Kurzparkzonengültigkeit bis 24 Uhr auszudehnen und die Parkplatznot durch weitere Rückbauten zu verschärfen.

Dieser Irrsinns-Plan von Schicker, der eines der rotgrünen Projekte a’la Tempo 50 sein dürfte, wird von der FPÖ vehement bekämpft werden. Spätestens jetzt wird deutlich, dass der Misstrauensantrag gegen Schicker so wie der gegen Sima mehr als gerechtfertigt war, meint Madejski. Während sich das "Duo Infernal" jeden Tag neue Autofahrerschikanen ausdenkt, verschleppen sie den Bau der Nordostumfahrung durch verfahrensrechtliche Mätzchen und prolongieren damit den Stau auf Wiens Straßen.

Wie falsch die beiden SPÖ-Stadträte jedoch liegen, zeigt allein der Beifall aus den grünen Reihen. Ein ach so toleranter City-Grüner meint sogar, dass "Menschen, die nur ihren eigenen Körper transportieren (auch Radfahrer?), in der City nicht willkommen sind". Derart menschenverachtende Aussagen sind, auch wenn die aus der Gutmenschenecke kommen, genau so scharf abzulehnen wie die Abzockpläne der SPÖ-Stadtregierung, schloss Madejski. (Schluss)am

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