Bader: SPÖ hat Pendlerinnen und Pendler immer wieder hängen lassen

VP NÖ vertritt Interessen der Pendlerinnen und Pendler und hat sich zum Beispiel für Realisierung der Straßenbauprojekte B334 und B303 massiv eingesetzt

St. Pölten (NÖI) - "Plötzlich entdeckt die SPÖ die Pendlerinnen und Pendler, nachdem sie die niederösterreichischen Pendler immer wieder im Stich gelassen hat", sagt VP-Bundesrat Karl Bader zu den heutigen Aussagen der SP-Abgeordneten Kadenbach und Thumpser.

"Das beste Beispiel sind die Straßenbauprojekte B334 und B303. Während sich die VP NÖ mit aller Kraft für diese Projekte einsetzt, hat die SPÖ bisher nichts getan, als mit Anfragen unnötig Papier zu verschwenden, durch ungebührliche Aussagen die Verhandlungen in ihrer sensibelsten Phase zu gefährden und damit die Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern. Keine Verhandlungen, keine Gespräche, nicht einmal Ansuchen um Gespräche. Mit der Untätigkeit der SPÖ ist keinem einzigen Pendler geholfen. Was den Roten und Grünen die Autofahrerinnen und Autofahrer wert sind, haben sie mit der Forderung nach einer Pendlersteuer - einer kilometerabhängigen Pkw-Maut -gezeigt. Ein Vorgeschmack darauf, was bei Rot-Grün den Pendlerinnen und Pendlern droht", so Bader.

"Es war auch die ÖVP, die die Erhöhung der Pendlerpauschale um zehn Prozent sowie die Erhöhung des Kilometergeldes auf 38 Cent durchgesetzt hat. Denn Taten statt leerer Worte sind gefordert", betont Bader.

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