Öllinger: Verzicht auf Klimt-Ankauf unrühmlicher Schlusspunkt von unwürdigem Umgang mit Erben

Gehrer war an Rückkauf nie ernsthaft interessiert

Wien (OTS) - "Der Verzicht der Regierung auf den Ankauf der Klimt-Bilder ist der unrühmliche Schlusspunkt eines unwürdigen Umgangs der Regierung mit den rechtmäßigen Erben. Die Minsterin hat die ausgestreckte Hand von Frau Altmann zurückgewiesen. Damit hat sie zum einen die Gelegenheit versäumt, ohne Spruch des Schiedesgerichts die Rechtmäßigkeit des Erbes anzuerkennen. Zum anderen hat sie damit auch die Gelegenheit verpaßt, mit Frau Altmann zu einer Einigung zu kommen und damit die Bilder der österreichischen Öffentlichkeit zu erhalten", so Wolfgang Zinggl, Kultursprecher der Grünen.

Dass Gehrer nach dem Schiedsspruch am Kauf interessiert war, kann wohl niemand mehr behaupten. Entsprechende Beteuerungen der Ministerin waren reine Show .

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