Großruck: SPÖ-Panikmache bei Mieten überführt

Mieten im Dezember 2005 nur um Inflation angepasst - Betriebskosten in Wien explodieren

Wien, 29. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Unabhängige Statistiken und Studien haben das aktuelle Powerplay um die beste Wohnpolitik ganz klar für die Bundesregierung und daher auch für die ÖVP entschieden", sagte heute, Sonntag, ÖVP-Wohnbausprecher Abg.z.NR Wolfgang Großruck. "Die Mieten sind und bleiben stabil." So seien diese im Dezember 2005 nur um die Inflation angepasst worden und nicht um etwa zehn Prozent gestiegen, wie die SPÖ immer wieder propagiere. Die SPÖ-Panikmache sei damit klar "überführt". "Eklatant gestiegen sind jedoch die Betriebskosten in Wien", so Großruck und dies obwohl die SPÖ im Wiener Gemeinderatswahlkampf Gegenteiliges versprochen habe. "Die SPÖ ist mit einigen Fouls in das Match gegangen und nun kräftig ausgerutscht." ****

Konkret bezieht sich der ÖVP-Wohnbausprecher auf eine unabhängige Studie der Forschungsgesellschaft für Wohnen Bauen und Planen (FWG), die nun auch von der Statistik Austria und
zahlreichen anderen Fachexperten aktuell bestätigt wurde. Hauptaussage sei, dass aufgrund geänderter Ermittlungsverfahren vermehrt Betriebs- und Heizkosten einberechnet worden sind und
daher irrtümlich eine Steigerung der Mietzinse angenommen wurde.

"Wir machen seit 20 Jahren eine stabile Wohnbaupolitik", so Großruck. Das wirke sich natürlich auch positiv für die Mieterinnen und Mieter aus. Die SPÖ müsse sich hingegen den Vorwurf gefallen lassen, warum gerade in Wien die Betriebs- und Heizkosten explodieren. "Preiserhöhungen bei Strom (+5 Prozent) und Gas (+17 Prozent) sind in diesem strengen Winter vor allem für sozial Schwache ein Kälteschlag ins Gesicht", so der ÖVP-Wohnbausprecher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001