Scheuch übt scharfe Kritik an Sozialistischer Jugend

Kärntner SPÖ-Chefin muss sich klar distanzieren, oder die Konsequenzen ziehen

Klagenfurt (OTS) - Bündnissprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch übt scharfe Kritik an der gestern erhobenen Forderung der Sozialistischen Jugend (SJÖ) nach Änderung der Kärntner Landeshymne. "Die Sozialistische Jugend will mit ihrer Forderung die gleiche schwachsinnige Diskussion wie schon Rauch-Kallat bei der Bundeshymne anzetteln. Eine Hymne ist ein Zeichen der Identität, der Tradition und des Bewusstseins zur eigenen Geschichte. Wir lernen aus der Geschichte und tragen die Tradition. Verantwortungsvolle Menschen sollten sich lieber für die Zukunft interessieren, in der wir leben werden, anstatt an einer Hymne als Teil unserer Geschichte zu rütteln", so der Bündnissprecher.

Scheuch erwartet sich eine sofortige Klarstellung und Distanzierung der Kärntner SPÖ-Chefin LHStv. Gabriele Schaunig-Kandut. "Es geht hier um einen Teil unserer Kärntner Geschichte und Identität. Daher erwarte ich mir von Schaunig eine klare Distanzierung von der abstrusen Forderung ihrer Sozialistischen Jugend. Wenn sie dazu nicht bereit ist, muss sie die Konsequenzen ziehen und als Landeshauptmannstellvertreterin des Landes Kärnten zurücktreten", so der Bündnissprecher abschließend. (Schluss)

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