Achleitner: Von Prammer nur alte Hüte mit ideologischen Scheuklappen!

Aussagen von SPÖ-Frauenvorsitzende Prammer meilenweit an der Meinung vom Großteil der Frauen vorbei

Wien (OTS) - Für die BZÖ Frauensprecherin NRAbg. DI Elke Achleitner waren die Aussagen von SPÖ-Frauenvorsitzende Prammer zur Frauenpolitik nur die üblichen alten Hütte, die an der Meinung vom Großteil der Frauen meilenweit vorbei gehen.

"Für uns vom BZÖ seht die Wahlfreiheit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an vorderster Stelle. Und wenn 75 % der Eltern ihre Kinder in den ersten drei Jahren selbst betreuen wollen, dann müssen dafür geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden. Da sind wir mit Sozialministerin Haubner auf dem richtigen Weg. Mit der Einführung des Kinderbetreuunugsgeldes haben wir es allen Frauen ermöglicht, die ersten Jahre bei ihrem Kind zu bleiben. Das von uns injizierte Recht auf Elternteilzeit bis zum sechsten Lebensjahr war der konsequente nächste Schritt, jetzt fordern wir die Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten um damit unseren erfolgreichen Weg in der Frauen und Familienpolitik weiter zu gehen", so die BZÖ Frauensprecherin.

Wenn Prammer jetzt von Unternehmen mehr Rücksicht auf die Situation von Eltern fordert, muss man sich schon fragen, warum die SPÖ dann die Familien und Beruf Management GmbH ablehnt. Denn genau diese soll ja Koordinierungsstelle sein um für Eltern und Unternehmen befriedigende Lösungen zu finden.

Zu den Frauenpensionen stellte Achleitner fest, dass es vor allem die Versäumnisse der SPÖ dominierten Regierungen der Vergangenheit waren, die jetzt dazu führen, dass viele Frauen gar keine oder eine zu niedrige Pension erhalten. Deshalb fordert das BZÖ jetzt die österreichweite Einführung des Kärntner Mütterpensions- Modells.

"Unserer Frauen und Familienpolitik unter der Federführung von Sozialministerin Haubner ist es zu verdanken, dass Familienarbeit endlich als Leistung anerkannt wird. Wir machen lösungsorientierte Politik, die den Menschen wirklich etwas bringt. Die SPÖ-Frauenvorsitzende dagegen, beschränkt sich auf das konsequente Ignorieren der tatsächlichen Bedürfnisse der Frauen und ideologisch motivierte Polemik", so Achleitner abschließend.

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