Seniorenbund-Generalsekretär Becker: Auch SPÖ-Vizechefin Prammer leugnet die positive Entwicklung der Pensionen und erfolgreiche Politik der Regierung Schüssel für die sozial Schwachen

Wien (OTS) - Mit einiger Verwunderung reagiert der Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes Heinz K. Becker auf Aussagen von SPÖ-Vizechefin Prammer in der heutigen ORF-Pressestunde, die entgegen der Faktenlage von sinkenden Pensionen jammerte und davon sprach, dass nur einmal die Teuerung abgegolten wurde. "Entweder fehlt Prammer das nötige Wissen über die Pensionsentwicklung der letzten Jahre in Österreich, dann sollte sie sich besser nicht äußern. Leugnet sie aber ganz bewusst die Realität und die Faktenlage wider besseres Wissen, dann ist dies auf das Entschiedenste abzulehnen. Es ist unverantwortlich, Österreichs ältere Generation absichtlich falsch zu informieren und mit falschen Aussagen zu verunsichern zu wollen." Damit würde sie dem verzweifelten Versuch ihres SPÖ-Genossen Alfred Gusenbauer folgen, dem angesichts der positiven Pensionsentwicklung im altbekannten Jammerton nur mehr Fehlinformationen oder neue Belastungsvorschläge einfallen."

Becker verweist gezielt auf die heute von Seniorenbund-Bundesobmann NR-Präsident Dr. Andreas Khol der Öffentlichkeit vorgelegten Daten, die den Erfolg der österreichischen Pensionspolitik präzise und klar belegen, beispielsweise,

  • dass in den letzten Jahren gerade die Pensionen der sozial Schwächeren überdurchschnittlich erhöht wurden,
  • dies im Bereich der Ausgleichszulagenbezieher (Mindestpensionen) sogar weit über der Inflationsrate erfolgte,
  • dass auch extremste Zweifler der simple Vergleich mit Deutschland überzeugt, wo nämlich statt Pensionserhöhungen in voller Höhe der Teuerungsrate die Pensionisten ganze Null Euro dazu bekommen - und das schon seit Jahren und leider auch weiterhin.

Becker: "Das ist das eindeutige Ergebnis der absolut verfehlten Politik in SP-regierten Staaten - ein rot-grünes Schuldenfiasko auf dem Rücken der sozial Schwachen."

Becker fordert Prammer (und anderen in der SPÖ) auf, sich diese Fakten doch nur ein einziges Mal anschauen - speziell die starke Erhöhung der Mindestpensionen, die volle Abgeltung der Teuerung bei Pensionen, den deutlichen Rückgang der Zahl der Ausgleichszulagen-Bezieher - und endlich ehrlich anzuerkennen, dass Österreichs Bundesregierung eine in Europa einzigartige Lebenssituation für die ältere Generation sichert und weiter so ausbaut, dass sie erfreulicherweise die davor SPÖ-regierten Zeiten rasch vergessen lässt.

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Heinz K. Becker
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