Lopatka: Dr. No und seine SPÖ-Neinsager

Voest-Privatisierung voller Erfolg - SPÖ mit allen Einschätzungen daneben gelegen

Wien, 22. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Neben einer Politik des Vernaderns und der Beleidigungen gibt es von der Gusenbauer-Cap-SPÖ eigentlich immer nur ein Nein", sagte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag. Er erinnerte dabei an das Nein der SPÖ in Sachen Börsegang der Post, das Nein zu einem besseren und strengeren Staatsbürgerschaftsgesetz und das Nein zur Familienhospizkarenz, wo es derzeit eine Blockade im Bundesrat
gebe. "'Dr. No' ist das stete Nein und die SPÖ ist die Neinsager-Partei", so Lopatka weiter. Die SPÖ habe anlässlich der Voest-Privatisierung "alles schlecht geredet" und sei damit vollkommen "falsch gelegen", so Lopatka. Diese Fehleinschätzungen gelte es aufzuzeigen, da die SPÖ hinsichtlich der Post-Privatisierung Ähnliches versuche. ****

Während SPÖ-Wirtschaftssprecher Moser 2003 verlauten ließ, "wer auch immer die Voest kauft, in drei bis fünf Jahren gibt es das Unternehmen in seiner jetzigen Struktur nicht mehr", schreibe die Voest heute jedes Quartal Gewinne. Der Wert der Aktie habe sich sogar beinahe verdreifacht. Auch Alfred Gusenbauer und der oberösterreichische SPÖ-Chef Erich Haider hätten die Voest-Privatisierung regelmäßig schlecht geredet. "Zehntausende Arbeitsplätze sind in Gefahr" - "Der Voest-Verkauf an der Börse ist ein Wirtschaftsdebakel" ließen sie die Österreicher kurz vor der oberösterreichischen Landtagswahl wissen. Faktum ist jedoch, dass die Voest seit 2003 mehr als 500 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen hat und derzeit 1.000 Lehrlinge ausbildet. Auch habe,
wer 2003 im Rahmen der Mitarbeiterbeteiligung ein Monatsgehalt investiert hat, heute einen Gegenwert von fünf Monatsgehältern.

"Die Voest steht gut da, Österreich steht gut da, nur die SPÖ ist wie immer vollkommen daneben gelegen", erklärt der ÖVP-Generalsekretär. "Die SPÖ hat keine Ahnung von Wirtschaftspolitik und agiert ständig als 'Neinsager-Partei'." Lopatka erklärte, dass Gusenbauer ihn in seinem Verhalten immer mehr an Mephisto in
Goethes Faust erinnere: "Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. Drum besser wär's, wenn nichts entstünde."

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