Eigner: Land NÖ übernimmt Brücken-Baukosten für Errichtung der B14 - Umfahrung Klosterneuburg

Kosten von 7,5 Millionen Euro werden vom Land NÖ getragen

St. Pölten (NÖI) - Zur Verbesserung der Verkehrssituation sowie zur Entlastung des Ortsgebietes von Klosterneuburg wird die Umfahrung im Zuge der Klosterneuburger Straße B14 nunmehr umgesetzt. Das Land Niederösterreich hat nun beschlossen, auch die Baukosten für die notwendigen ÖBB-Brücken, die Bohrpfähle und die eisenbahninfrastrukturtechnischen Maßnahmen zu übernehmen, berichtet VP-Landtagsabgeordneter Willi Eigner.

Die Umfahrung Klosterneuburg unterfährt die nach Klosterneuburg führenden Fahrstreifen der B14 sowie die Franz Josefs Bahn und bindet das Gewerbegebiet mittels Kreisverkehr an. Anschließend führt die Trasse der B14 parallel zur Bahntrasse, unterführt die Donaustraße, den Weidlingbach, überquert sodann die Franz Josefs Bahn und mündet mittels eines Kreisverkehrs zwischen Klosterneuburg und Kritzendorf (Interspar) in die L 118 ein. Die Baukosten für die drei ÖBB-Brücken, die Bohrpfähle und die instrukturtechnischen Maßnahmen betragen rund 7,55 Millionen Euro, informiert Eigner.

Die Umfahrung Klosterneuburg wird wesentlich zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur beitragen und vor allem auch den Stadtkern entlasten. Damit schaffen wir nicht nur hervorragende Voraussetzungen für Arbeit und Wirtschaft, sondern tragen auch wesentlich zur Lebensqualität der Klosterneuburgerinnen und Klosterneuburger bei, so Eigner.

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