Kickl zu Grasser: "Viel Schein, wenig Sein"

Fionanzminister hat Ablaufdatum überschritten

Wien (OTS) - "Der Fionanzminister versucht nach seinen Ausflügen ins Jet-Set, die mittlerweile zu seiner Hauptbeschäftigung geworden sind, wieder in der Innenpolitik Fuß zu fassen. Das Ergebnis ist allerdings alles andere als überzeugend", meinte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zur heutigen ORF-Pressestunde mit Karl-Heinz Grasser.

Grasser habe sich wieder einmal als fanatischer Verfechter der EU-Belastungspolitik erwiesen. Das habe sowohl seine Verteidigung des EU-Budgets bewiesen als auch sein Liebäugeln mit einer EU-Steuer, meinte Kickl. "Grasser erweist sich als Schüssels gehorsamer Diener. Aber das ist ja nichts Neues." Entlarvend sei auch, dass Grasser eine Steuerreform 2007 als nicht realistisch bezeichne. "Damit ist wieder einmal bewiesen, was von den falschen Versprechungen von Haider, Scheibner und Co. zu halten ist."

Für Kickl ist Grasser das augenfälligste Symbol für diese Regierung:
"Viel Schein, wenig Sein." Der Finanzminister habe sein Ablaufdatum ebenso wie die Regierung und sein Mentor Schüssel schon lange überschritten.

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