Österreicher/innen sagen "Ja" zum Börsengang der Post. Aber "Nein" zum Streik

Wien (OTS) - 71 Prozent der Österreicher/innen begrüßen das Ende der jahrelangen Diskussion und die eindeutige Regierungsentscheidung. Zur "Börsefitness" fehlt es der Post noch ein wenig. 41 Prozent halten sie für gegeben. Zur Volksaktie fehlt bloß noch eins:
das Volk. Ein angedrohter Streik der Post Belegschaft findet zum Umfragezeitpunkt keine Mehrheit.

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TEXT: http://www.oekonsult.at/POST_boersengang_report.pdf

  • 71 Prozent der Österreicher/innen begrüßen das Ende der jahrelangen Diskussion und die eindeutige Regierungsentscheidung.
  • Zur "Börsefitness" fehlt es der Post noch ein wenig. 41 Prozent halten sie für gegeben.
  • Zur Volksaktie fehlt bloß noch eins: das Volk.
  • Widerstand gegen Postprivatisierung von Parteipolitik getragen.
  • Ein angedrohter Streik der Post Belegschaft findet zum Umfragezeitpunkt keine Mehrheit.
  • Post ist schlanker, schneller, schlagkräftiger geworden.
  • Post Image verkraftet Schließungen
  • Die Post bringt allen was. Auch nach dem Börsegang: Schließungen, Teuerungen, Stellenabbau.
  • Heimische Post soll EU-weit unternehmerisch agieren.
  • Einigung und Konsens zwischen Geschäftsführung und Postgewerkschaft gefordert.
  • Nach Börsengang wird Profitdenken der Postführung erwartet.
  • Kein "blauer Brief" für den persönlichen Postzusteller.
  • Schlechte Karten für Streik-Hardliner.
  • Börsegang: jetzt aber flott. Weil die Post den Östereicher/innen sehr wichtig ist.

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