Gorbach zu Post: Börsegang wird rot-weiß-rote Erfolgsstory

Postgesetz legt Basis für erfolgreichen Börsegang

Wien, 2006-01-14 (OTS) - "Der Beschluss zum Börsegang der Post ist der Anfang einer rot-weiß-roten Erfolgsstory. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung des Postgesetzes immer offensichtlicher. Denn erst damit wurde die Basis für die Wettbewerbsfähigkeit der Post gelegt, die gerade im Umfeld des Kapitalmarkeinstiegs für einen positiven Marktdruck und damit für eine Qualitätssteigerung sorgen wird", stellte Infrastrukturminister Hubert Gorbach heute fest.

Der Bösegang sei für alle Beteiligten, also Mitarbeiter, Kunden, Anleger und auch für den Wirtschaftsstandort Österreich richtig und werde - wie alle bisherigen Privatisierungen - zu einer Wertsteigerung des Unternehmens führen, so Gorbach, der weiter folgendes meinte: "Durch das Privatisierungsprogramm der letzten 5 Jahre ist Österreich Vorreiter und Vorbild innerhalb der EU geworden und in vielen Wirtschafts-Rankings nach vorne gerückt. Man darf ja nicht vergessen, dass der Börsegang eine Wachstumsstrategie ist, mit der Arbeitsplätze und Filialstandorte langfristig und dauerhaft abgesichert werden. Dieser Schritt ist daher wichtig."

Mit dem Postgesetz habe man die durch die Liberalisierung des Postmarktes notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen und nachhaltige Maßnahmen in die Wege geleitet. "Die flächendeckende Postversorgung wird durch die im Postgesetz festgeschriebene Wahrnehmung unserer Verantwortlichkeiten gewährleistet. Wie wichtig das Postgesetz ist, zeigt sich also immer mehr. Und mit dem Bund als Kernaktionär bleibt die Post unverrückbar rot-weiß-rot", führte Gorbach aus.

Und abschließend meinte der Vizekanzler: "Ich bin mir sicher, dass wir unsere Beweggründe - die übrigens von unzähligen Experten bestätigt werden - auch jenen Gewerkschaftern noch erklärlich machen können, die aus teilweise parteipolitischer Motivation heraus nach wie vor unsere Entscheidung für die Sicherung von Arbeitsplätzen, für Wachstums- und Expansion und für wirtschaftliche Stabilität nicht einsehen wollen."

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