Gratzer: Schneeberg könnte bald Angler-Dorado werden

Land NÖ fördert die Erstellung einer Machbarkeitsstudie

St. Pölten, (SPI) - Was auf den ersten Blick ungewöhnlich anmutet, soll in Puchberg bald Realität werden: Lachsfischen im Schneeberggebiet. "Moderner Tourismus zeichnet sich dadurch aus, dass man mit abwechslungsreichen und innovativen Angeboten auf die Bedürfnisse der Gäste eingeht. Wo früher das bloße Bereitstellen eines Quartiers für die ‚Sommerfrische’ ausreichte, ist heute Erlebnis- und Wellnesstourismus angesagt. Vor allem sportliche Angebote sowie der Bereich Gesundheit erfreuen sich größter Beliebtheit und tragen maßgeblich zum touristischen Erfolg Niederösterreichs bei", so der Tourismussprecher der SPNÖ, LAbg. Ing. Franz Gratzer. In der Gemeinde Puchberg am Schneeberg soll nun ein innovativer Weg mit einem entsprechenden Angebot für alle Fischereibegeisterten beschritten werden.****

"Es soll nun ein Basiskonzept erstellt werden, in dem alle Möglichkeiten abgeklärt werden. Die Voraussetzungen sind sicher ausgezeichnet, verfügt doch das Schneeberggebiet nicht nur über eine herrliche Landschaft sondern auch über sehr gute Voraussetzungen, um ein professionelles Fischereiangebot zu ermöglichen. Vom Land Niederösterreich wird das Projekt, das im Rahmen der LEADER+ Region ‚NÖ Alpin/Bergpanorama & Weltkulturerbe’ durchgeführt wird, mit rund 5.500 Euro unterstützt. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf etwa 18.000 Euro. Die Studie soll eine Abklärung des konkreten Inhalts und der Rahmenbedingungen, eine Überprüfung des touristischen Potentials, die Abschätzung der Erfordernisse an die Infrastruktur und Vorschläge für die Kooperation zwischen Hotellerie, Gastronomie und Fischereiwirtschaft bringen. Bis Ende des Jahres soll das Basiskonzept erstellt sein", berichtet Gratzer. "Fischen ist ein weit verbreitetes und sehr beliebtes Hobby. Europaweit gibt es rund 25 bis 30 Millionen Angler! Mit der Schaffung eines derartigen Angebotes würde die Region Schneeberg als Tourismusziel eine massive Aufwertung erfahren. Die Unterstützung des Landes aus Regionalfördermitteln ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung dieses äußerst innovativen Konzepts", so Gratzer abschließend.
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