ekey(R) TOCAnet M wird ausgeliefert

Linz (OTS) - ekey biometric systems liefert ab sofort sein neues Zutrittssystem für Unternehmen aus: ekey(R) TOCAnet M. In den vergangenen fünf Monaten wurde die beta-Version von verschiedenen Unternehmen getestet und für sehr gut befunden. "Nun ist die Lösung marktreif", sagt Signot Keldorfer Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb von ekey biometric systems.

Ab sofort beginnt der Vertrieb von ekey(R) TOCAnet M, dem ausgereiften, erprobten und netzwerkfähigen Zutrittssystem von ekey biometric systems. Die neue Lösung kann von Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern oder 200 Fingerabdrücken eingesetzt werden. "Somit haben wir die letzte Testphase erfolgreich abgeschlossen", sagt Keldorfer. Für das neue ekey(R)-System liegen bereits hunderte Bestellungen vor. Kostenpunkt für ein Terminal beträgt Euro 749,-exklusive MWSt.

Um die einfach zu handhabende biometrische Lösung für Unternehmen umzusetzen, hat ekey rund 17 Mannjahre investiert. Nach einer ersten Testphase war das Produkt im August erstmals öffentlich vorgestellt worden. Keldorfer: "Der Vertrieb erfolgt über speziell geschulte Partner und Händler. Allein in Österreich wird diese ekey-Lösung von rund 50 Partnern vertrieben und installiert."

Neue Features von ekey(R) TOCAnet M sind Softwarepakete, mit denen innerhalb eines Unternehmens unterschiedliche Zutrittsbereiche einfach verwaltet werden können.

Keldorfer: "ekey(R) TOCAnet M ist ein komfortables, netzwerkbasierendes Zutrittssystem auf Server- und Termialbasis. Das heißt: An einem Standort können mehrere ekey(R) TOCAnet M-Terminals eingesetzt werden. Die Daten werden zentral erfasst und verwaltet." Darüber hinaus ist ekey(R) TOCAnet M auch standortübergreifend einsetzbar. An allen Standorten eines Unternehmens, an denen Computer von einem Netzwerk verwaltet werden, können ab sofort ekey(R)-Lösungen eingesetzt werden.
ekey(R) TOCAnet M besteht aus einer Außen- und einer Inneneinheit, sowie der dazugehörigen Software. Damit können sämtliche biometrische Fingerscan-Daten automatisiert verwaltet werden. Das heißt: Innerhalb eines Unternehmens vergibt ein Administrator die Zutrittsbereiche. Vom Eingangsbereich, über das Labor und das Lager bis hin zum Daten-Raum.
Dadurch haben etwa nur noch Forscher Zutritt zum Labor, den Forschungsergebnissen und den Laboreinrichtungen.

Praktische Beispiele:

Die Funktionsweise von ekey(R) TOCAnet M: ein neu eingestellter Mitarbeiter bekommt weder einen Schlüssel, noch eine Zutrittskarte oder Code. Stattdessen zieht er an seinem ersten Arbeitstag seinen Zeigefinger über den biometrischen Fingerscanner von ekey(R). Dabei werden die biometrischen Daten des Zeigefingers nicht als Foto, sondern als binärer Code im System gespeichert. Ab diesem Zeitpunkt ist sein Finger der Schlüssel. Gleichzeitig werden durch den Administrator die entsprechenden Zutrittsbereiche innerhalb des Unternehmens festgelegt. Das heißt:
Ab sofort haben nur noch die IT-Mitarbeiter und die Mitglieder der Geschäftsführung Zutritt zum Datenraum.
Oder:
Ausschließlich Personen mit einer Lenkerberechtigung für selbstfahrende Arbeitsmaschinen können diese Maschinen mit Fingerabdruck in Betrieb nehmen.

Sobald der Mitarbeiter das Unternehmen wechselt, werden seine biometrischen Daten wieder aus dem System gelöscht. Keldorfer: "Damit erlöschen die Zugangsberechtigungen für sämtliche Bereiche des Unternehmens. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Schlüsseln, Karten, oder Codes, die häufig entweder verloren gehen oder mit dem Ende des Dienstverhältnisses nicht mehr gefunden werden."

Geringer Speicherbedarf - hohe Sicherheit

Die aktuelle Terminal-Version von ekey(R) TOCAnet M kommt mit wenig Speicherbedarf aus. Thomas Moser, Technik-Geschäftsführer von ekey(R): "Um die Daten von 200 Fingerabdrücken an zehn Terminals abzuspeichern, kommen wir mit weniger als 500 Kilobyte Speicherplatz aus." Grund: ekey(R) speichert keine Bilder, sondern binäre Codes von Fingerabdrücken. Es ist unmöglich einen Fingerabdruck mit diesem Code wieder zu errechnen. Damit hat ekey(R) dem Missbrauch vorgebeugt.

Maximaler Datenschutz

Der Datenschutz steht bei ekey biometric systems an oberster Stelle. Das heißt auch, dass die Daten von anderen Systemen nicht auf ekey(R)-Produkte importiert werden können. Auch die biometrischen Daten von ekey(R)-Lösungen können in kein anderes System exportiert werden. Um betriebsinternen Missbrauch zu verhindern, wurde in ekey(R) TOCAnet M eine so genannte "Betriebsratsfunktion" eingebaut. Moser erläutert: "Wir haben lange selbst in einem großen Unternehmen gearbeitet. Daher wissen wir, wie heikel Sicherheitsthemen für die Mitarbeiter sind. Bei eingeschalteter ‚Betriebsratfunktion’ werden die Benutzer- und Zeitdaten in einen speziell abgesicherten Bereich gespeichert. Deshalb kann der Administrator einen registrierten Benutzer nur dann einsehen, wenn der Betriebsrat gleichzeitig anwesend ist. Das bietet den Mitarbeitern entsprechende Sicherheit."

Über ekey biometric systems

ekey(R) bietet mit seinen biometrischen Produkten eine komfortable und sichere Alternative zu Schlüsseln, Passwörtern und Zugangscodes. Die von ekey(R) entwickelten und vertriebenen Lösungen umfassen Software, Hardware und Dienstleistungen.
Innerhalb kürzester Zeit ist ekey(R) in Österreich und in ganz Europa zum Marktführer im Bereich Fingerscan avanciert und zählt mit einem ständig wachsenden Marktanteil auch weltweit zu den führenden Anbietern.

Der Umsatz von ekey(R) ist in Österreich im vergangenen Jahr um 334 Prozent gestiegen. In Österreich beschäftigt das Unternehmen ekey biometric systems derzeit 34 Mitarbeiter. Seit 2004 verfügt es über eine Vertriebsniederlassung in Deutschland. Darüber hinaus ist ekey biometric systems in weiteren 42 Ländern in Europa und Übersee tätig. Derzeit liegt der Exportanteil von ekey(R) bei 80 Prozent.

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