Brinek: Klarer Trend zur Bildung erkennbar

Bestätigung für erfolgreiche Bildungspolitik von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer

Wien, 6. Jänner 2006 (ÖVP-PK) Die aktuellen Daten im "Statistischen Taschenbuch 2005" des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zeigen einen "klaren Trend zur Bildung" und seien "eine Bestätigung für die erfolgreiche Bildungspolitik von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer", so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek heute,
Freitag. "Noch nie gab es in Österreich so viele Schülerinnen und Schüler in Maturaklassen, so viele ordentliche Erstzugelassene und so viele Studienabschlüsse", so Brinek. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass der Anteil der Frauen in all den genannten Bereichen über dem der Männer liege. ****

Brinek hob im Zusammenhang mit der Zahl der Maturantinnen und Maturanten speziell den Anstieg bei den Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS) hervor. "Die Steigerung um 38 Prozent ist für mich ein klares Votum für das differenzierte Schulsystem", so Brinek. In weiterer Folge leiste dieses nämlich auch einen wesentlichen Beitrag im Bereich der Jugendbeschäftigung. "Länder, wie das viel zitierte Finnland, die das System der Gesamtschule praktizieren, haben mit einer nahezu doppelt so hohen Jugendarbeitslosigkeit zu kämpfen."

Bildungsministerin Gehrer habe in ihrer bisherigen Amtszeit 30.000 zusätzliche Ausbildungsplätze an den Bundesschulen geschaffen und so ermöglicht, dass immer mehr Jugendliche die Matura machen können. Brinek verwies in diesem Zusammenhang auch auf die 7.000 Jugendlichen, die sich derzeit auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten. Es zeige sich, dass auch das duale Ausbildungssystem einen attraktiven Ausbildungsweg darstelle.

"Der Trend zur Bildung ist aber auch an den Universitäten und Fachhochschulen zu sehen und macht sich beim Akademikeranteil an
der Wohnbevölkerung bemerkbar", sagte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. Hatten 1991 noch 258.486 Menschen in Österreich einen Hochschulabschluss, so stieg die Zahl der Österreicherinnen und Österreicher mit absolviertem Studium bis 2004 um 75 Prozent auf 450.200. Besonders stark, so Brinek, sei der Zuwachs seit dem Zeitpunkt, seit die ÖVP mit Dr. Wolfgang Schüssel den Bundeskanzler stelle. "Damit werden all jene endgültig überzeugt oder blamiert, die ständig einen Rückgang der Bildungsbereitschaft beklagen und über angeblich nicht ausreichende Budgets jammern."

"Da Bildung der Schlüssel für eine positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung ist, werden wir auch in Zukunft unsere erfolgreiche Bildungspolitik fortsetzen, in Bildung investieren und dafür sorgen, dass sich der Trend zur Bildung fortsetzt und immer mehr Menschen einen höheren Bildungsabschluss machen können", so Brinek abschließend.

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