Kickl: EU braucht mehr Menschlichkeit

EU-Skepsis wächst, während Schüssel von Harmonie und Schwung plappert

Wien (OTS) - "Die EU braucht keinen neuen Schwung, die EU braucht mehr Menschlichkeit", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. "Die Union entfernt sich immer mehr von ihren Bürgern, und Leute wie Wolfgang Schüssel tragen daran beträchtliche Mitschuld."

Europaweit wachse die EU-Skepsis, wie auch das aktuelle Beispiel Finnland eindringlich beweise. "Und Schüssel plappert von Harmonie und Schwung", ärgerte sich Kickl. Gerade Österreich sei ein Paradebeispiel dafür, wie die EU-Fanatiker mit der Bevölkerung umspringen würden. "Türkei, EU-Verfassung, Neutralität, Beitragszahlungen - auf die Meinung der Menschen wird gepfiffen, was die Österreicher wollen, ist Schüssel und seinen Satrapen völlig egal, und nicht nur Schüssel, sondern auch Gusenbauer, Van der Bellen, Haider und wie sie alle heißen. Hauptsache, sie können sich in Brüssel auf die Schulter klopfen und den Kopf tätscheln lassen."

Die FPÖ sei die einzige Partei, die die Interessen der österreichischen Bevölkerung vertrete, betonte Kickl. "Unser Volksbegehren ‚Österreich bleib frei’, das vom 6. bis 13. März stattfindet, ist ein starker Gegenpol zu den Beweihräucherungsfesten des Kanzlers. Und es ist gleichzeitig ein Plebiszit gegen Schüssel. Eine Stimme für das Volksbegehren ist eine Stimme gegen Schüssel." Damit mache man auch den EU-Kritikern in den anderen Ländern der Union Mut.

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