Lopatka: Schlechtmachen und Raunzen - nichts Neues aus der Löwelstraße zu Jahresbeginn

"Alter" Gusenbauer

Wien, 1. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ beginnt das Jahr, wie sie das vergangene beendet hat: mit Schlechtmachen und Raunzen", so ÖVP-Generalsekretär Ang.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag. Mit dem EU-Ratsvorsitz übernehme Österreich eine große Herausforderung und Verantwortung. "Da wäre auch die konstruktive Mitarbeit der SPÖ gefragt", betonte Lopatka. "Doch statt Verantwortung wahrzunehmen betreibt Gusenbauer einen Anti-EU-Populismus, der mit einer staatstragenden Partei unvereinbar ist. Mit einer solchen Politik sieht der SPÖ-Vorsitzende sehr alt aus. Die Zukunft Österreichs liegt in einer von Österreich aktiv mitgestalteten Europäischen Union. Gusenbauer leistet mit seiner Raunzerei und den ständigen Barroso-Beleidigungen keinen Beitrag dazu." ****

Die täglich wiederkehrende Kritik von Gusenbauer an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werde immer unerträglicher. Gusenbauer wäre besser beraten, sich bei Barroso für die persönlichen Beleidigungen zu entschuldigen anstatt ständig neue, ungerechtfertigte Ausritte zu starten. Nicht Barroso, sondern Gusenbauer stelle mit seinen Äußerungen ein "Sicherheitsrisiko" dar. "Denn die Beschimpfungen des Kommissionspräsidenten fördern keinesfalls die notwendige sachliche Zusammenarbeit mit der Kommission und richten daher einen Schaden für Österreich an", so Lopatka abschließend.

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