ARBÖ: Urlauberreiswelle stellt Autofahrer seit den Morgenstunden auf eine harte Geduldsprobe

Staus und Blockabfertigung auf den Transitrouten in Tirol, Vorarlberg und Bayern

Wien (ARBÖ) - Der dritte Reisesamstag in den Semesterferien,
begann fast erwartungsgemäß, mit Staus und Blockbabfertigung ab den Morgenstunden. Besonders betroffen waren nach Angaben des ARBÖ die Transitrouten in Tirol, Vorarlberg und Bayern.

Auf der B179, Fernpaß Bundesstraße, sorgte der Urlaubereiseverkehr bereits ab den Morgenstunden für Stau. Vor dem Grenztunnel Vils/Füssen wurde ab 08:00 Uhr der Verkehr in Richtung Norden nur noch blockweise abgefertigt. Auch auf der A12, Inntalautobahn, wurden die Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Zwischen der Auffahrt Kufstein/Süd und dem ehemaligen Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden gab es ab 08:15 Uhr in Richtung Deutschland auf einer Strecke von rund 10 Kilometern kaum ein Weiterkommen. In der Gegenrichtung kam es vor der Ausfahrt Kufstein/Nord ebenfalls zu einem mehrere Kilometer langen Stau. Im benachbarten Bayern bewegte sich die Urlauberkarwanne auf der A93, Verbindung Kufstein-Rosenheim, zwischen Brannenburg und Kiefersfelden auf rund 16 Kilometern nur im Schritttempo in Richtung österreichische Schigebiete.

In Vorarlberg erwies sich der Pfändertunnel auf der 14, Rheintalautobahn, als Nadelöhr in Richtung Süden. Gegen 08:30 Uhr reichte der Stau vor dem Nordportal rund zwei Kilometer zurück. "Die derzeitigen Verzögerungen stellen allerdings erst den Auftakt zum erwarteten Stausamstag dar. In den Vormittags- und Mittagstunden werden die Staus auf den Hauptverkehrsrouten in Westösterreich und Bayern erheblich anwachsen", warnt Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst.

(Forts. mögl.)

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