Gehrer: Fünf Jahre schwarz-blaue Regierung sind fünf gut genutzte Jahre für Österreichs Jugend

Zukunftsorientierte Bildungspolitik fördert Trend zur Bildung

Wien, 6. Februar 2005 (ÖVP-PD) "Zukunftsorientierte Bildungspolitik ist eine wichtige Voraussetzung für die positive Entwicklung eines Landes und sichert die Arbeitsplätze der Zukunft. Deshalb legt die Bundesregierung seit Beginn der schwarz-blauen Koalition einen Schwerpunkt auf Bildung und Wissenschaft", erklärte heute, Sonntag, Bildungsministerin Elisabeth Gehrer. Die Bundesregierung habe mit einer Stärkung der Autonomie, weit reichenden Qualitätsinitiativen und gesicherten Rahmenbedingungen die Weichen in die richtige Richtung gestellt und für eine positive Entwicklung der Bildungslandschaft gesorgt. "Der steigende Trend
zur Bildung zeigt, dass die guten Bildungsangebote von der Jugend angenommen werden", so Gehrer. Nun gelte es, denn eingeschlagenen Weg weiter fortzusetzen. ****

Zwt.: Gehrer sorgt für gesicherte Rahmenbedingungen

Noch nie habe der Bund mehr Geld in Bildung und Wissenschaft investiert als in den letzten fünf Jahren. Im Jahr 2000 betrug das Bildungsbudget (BVA) 7,685 Mrd. Euro. Für 2005 sind 8,423 Mrd. Euro im BVA vorgesehen, das sind um über 700 Mio. Euro mehr. Der Bund investierte 600 Mio. Euro in Schulbauten. 128 Bauprojekte mit
13.700 zusätzlichen Ausbildungsplätzen wurden fertig gestellt, das bedeute im Schnitt mehr als zwei pro Monat. 35,2 Mio. Euro wurden allein für die IT-Infrastruktur an Schulen investiert. Alle Schulen verfügen heute über einen Internet-Zugang.

Zwt.: Trend zur Bildung

An den AHS-Oberstufen und BMHS stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler. Rund 8.000 Personen bereiten sich derzeit auf die Berufsreifeprüfung vor. 7.631 Personen mit einer abgeschlossenen Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung studieren an einer Universität oder Fachhochschule.

2003/04 haben an den Universitäten 18.294 Studierende ein Studium abgeschlossen, das sind um 18 Prozent mehr als 1999/00 und mehr als je zuvor. Derzeit gibt es 210.000 Studierende an den Universitäten, darunter 32.180 Studienanfänger, um 1.800 mehr als 1999/00, was einen Rekord bedeutet. 12,5 Prozent der Erwerbsbevölkerung nehmen am lebensbegleitenden Lernen teil. Somit hat Österreich das EU Ziel bereits jetzt erreicht

Zwt.: Qualitätsoffensive an den Schulen

Mit dem Projekt klasse:zukunft startete Gehrer eine umfassende Qualitätsoffensive. Viele Vorschläge der von ihr eingesetzten Zukunftskommission werden bereits umgesetzt: Erarbeitung von Bildungsstandards, Ausbildung von Führungskräften in der Leadership-Academy und die Verminderung von Klassenwiederholungen durch ein verbessertes Frühwarnsystem. Unter dem Motto "Schule nach Maß" wurde das Angebot an Tagesbetreuung wurde um 20 Proeznt erhöht.

Zwt.: Modernes Hochschulwesen

Seit 1.1.2004 wird das von Ministerin Gehrer initiierte neue Universitätsgesetz umgesetzt. Alle 21 Universitäten haben Eröffnungsbilanzen vorgelegt. An den Fachhochschulen gibt es seit dem Jahr 2000 eine Verdoppelung der Studiengänge und bei den Studierenden. Mit dem Fachhochschulentwicklungsplan III wird die Zahl der Studienplätze auf 33.000 erhöht.

Zwt.: Dynamischer Forschungsbereich.

Mit zwei Forschungs-Offensivprogrammen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro konnten neue Exzellenzzentren maßgeblich gefördert werden. Auch die universitäre Forschung erhält zusätzliche Mittel für die Infrastruktur. Junge Forscher werden durch jährliche Stipendien mit 23 Millionen Euro unterstützt. Kooperation wie an der TU Graz mit Magna oder an der BOKU Wien mit Baxter zeigen die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts.

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