Lopatka: Sondersitzung aufgelegter Elfmeter für Wolfgang Schüssel

Missglückter Start von SPÖ-Chefkommunikator Kalina

Wien, 5. Februar 2005 (ÖVP-PK) Während Meinungsforscher bereits einen "fortgeschrittenen desperaten Zustand" der SPÖ konstatieren, versuche Josef Kalina wieder einmal, das Blatt für die SPÖ zu wenden, sagte heute, Samstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Nicht gelungen sei ihm dies jedenfalls mit der gestrigen Sondersitzung. Dieser "aufgelegte Elfmeter für Wolfgang Schüssel am fünften Jahrestag seiner Kanzlerschaft", so Lopatka, sei für die SPÖ "suboptimal" und ein "unglückliches Timing" gewesen, sagte der Meinungsforscher Fritz Plasser in einer heutigen Tageszeitung. Der SPÖ-Chefkommunikator versuche nun, die in ihrer Absicht gescheiterte Sondersitzung mit abstrusen Angriffen gegen
die Regierung zu kompensieren. Von "Zank und Hader" könne in der Regierungskoalition jedoch keine Rede sein, so Lopatka. Ganz im Gegenteil, zwischen den Regierungskollegen herrsche ein sachlicher und konstruktiver Ton, was man von den Kalina-Redekonzepten mancher SPÖ-Funktionäre nicht behaupten könne, verwies Lopatka auf den von der SPÖ herausgeforderten Ordnungsruf. ****

Verwundert zeigte sich der ÖVP-Generalsekretär auch darüber, dass sich die SPÖ plötzlich Sorgen um die Sicherheit Österreichs mache. Schließlich habe die Bundesregierung immer wieder bewiesen, "ein Garant für umfassende Sicherheit in allen Lebensbereichen zu sein". Der Sicherheitsgipfel Ende Februar, bei dem alle Sicherheitsressorts eingebunden seien, werde dies einmal mehr verdeutlichen. Bloß weil sich die Regierungskoalition effektiv koordiniere, brauche beim Chef-Kommunikator der SPÖ keine Panik ausbrechen. Dieser habe für diese Woche seine Arbeit für die Bundesregierung bereits getan, so Lopatka abschließend.

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