Lopatka: Knafl ist glaubwürdiger Anwalt der Senioren

Zahlreiche Leistungen der Bundesregierung für Senioren

Wien, 23. Jänner 2005 (ÖVP-PK) In der ORF-Pressestunde habe sich ÖVP-Seniorenvertreter Stefan Knafl erneut als "glaubwürdiger Anwalt der Senioren" präsentiert, so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Sonntag. So konnte Knafl einmal mehr darlegen, dass die Situation der Pensionistinnen und Pensionisten
in Österreich "sehr gut" sei, besonders im Vergleich mit anderen Ländern innerhalb und außerhalb Europas. Im Gegensatz zur SPÖ habe Knafl daher keinen Grund seiner Partei einen "Denkzettel" zu verpassen: "Während Alfred Gusenbauer aktiv in bestehende Pensionen eingreifen wollte, hat die ÖVP wichtige Maßnahmen im Interesse der Senioren - wie das Pflegegeld - beschlossen", so Lopatka. ****

Der Gusenbauer-Ruf nach einer "Pensionistensteuer" werde daher von der ÖVP und seinen Seniorenvertretern vehement abgelehnt. "Die ÖVP macht heute schon mehr für Kleinstpensionisten als alte SPÖ-Regierungen", betonte Lopatka, und verwies auf den Anstieg des Ausgleichszulagenrichtsatzes für Alleinstehende in den letzten 4 Jahren um 11 Prozent und die Erhöhung des Ausgleichszulagen-richtsatzes für Ehepaare um 21 Prozent. "Diese Erhöhungen sind doppelt und vierfach so hoch, wie zwischen 1995 und 1999, also zu Zeiten einer SPÖ-geführten Regierung", so Lopatka weiter.

Durch die Pensionsanpassung der Regierung hätten Österreichs Pensionistinnen und Pensionisten allein für das Jahr 2005 300 Millionen Euro mehr zur Verfügung, betonte der ÖVP-Generalsekretär. Ab dem Jahr 2006 würden dann alle Pensionen grundsätzlich am Verbraucherpreisindex angepasst. "Soweit ich mich erinnere, hat es beispielsweise im Jahr 1997 unter einem sozialdemokratischen Bundeskanzler und einem sozialdemokratischen Sozialminister überhaupt keine Pensionsanpassung gegeben", sagte Lopatka.

Abschließend betonte der ÖVP-Generalsekretär, dass die Volkspartei eine "generationengerechte Politik" in den Mittelpunkt ihre Arbeit stelle, "die neben den berechtigten Senioreninteressen auch die Zukunft kommender Generationen im Auge hat."

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