WK-Vizepräs. Gunzer kritisiert Industriellenvereinigung: "Kein gegenseitiges Ausspielen von Kärntner Betrieben"

Klagenfurt, 2005-01-22 (fpd) In Reaktion auf die Kritik der Industriellenvereinigung, im KWF-Budget wären für die Industrie gegenüber dem Tourismus zu wenig Fördermittel vorgesehen, erklärte heute der freiheitliche WK-Vizepräsident von Kärnten, LAbg. Albert Gunzer: "Ich halte überhaupt nichts vom gegenseitigen Ausspielen von Kärntner Betrieben. Noch nie war die Förderung für die Industrie so hoch wie derzeit". Die Kritik sei auch deshalb so unverständlich, da die Industriellenvereinigung erst vor kurzem voll des Lobes über die Kärntner Entwicklung gewesen sei. Kärnten ist bei der Technologie nach Oberösterreich an die 2. Stelle vorgerückt und mittlerweile sind 20.000 Menschen in diesem Bereich beschäftigt, so Gunzer.

Die Investitionen in Beschneiungs- und Liftanlagen seien wichtig und richtig gewesen, was die steigenden Nächtigungszahlen beweisen würden. Wichtig für die Zukunft sei es, ist den Wellness-Bereich zu investieren, um den Ganzjahrestourismus zu forcieren. Besondere Priorität hat für Gunzer die verstärkte Förderung von Klein- und Mittelbetrieben.

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