KWF-Budget: Pfeifenberger weist Kritik der Industriellenvereinigung zurück

Pfeifenberger: Tourismuswirtschaft muss gestärkt werden um den allgemeinen Trend in Europa entgegenzuwirken

Klagenfurt (OTS) - Tourismus- und Finanzreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger weist die Kritik der Industriellenvereinigung, wonach das Budget des KWF zu "tourismuslastig" sei, auf das schärfste zurück. Ein Interessenvertreter wie Petschnig sei noch lange kein Garant dafür, dass die Interessen der Kärntner Wirtschaft ordentlich vertreten werden.

Petschnig sei ein "ÖVP-naher Politiker", der aus parteipolitischen Interessen den Kärntner Tourismus andauernd krank heule und damit dem Land in der jetzigen Europaweiten schwierigen Phase schweren Schaden zufüge. "Dauernd zu kritisieren, ohne zu verfolgen was in unserem Bundesland ständig positives geleistet wird, geschweige denn, sich an wirtschaftlichen Hilfestellungen für die Kärntner Betriebe zu beteiligen, ist viel zu wenig," erklärte Pfeifenberger.

Auch die Industrie profitiere von einer lebhaften Tourismuswirtschaft. Die ÖVP, der Petschnig nahe steht (Wahlempfehlung für Elisabeth Scheucher) hat das Tourismusbudget im Kärntner Landtag abgelehnt und IV Präsident Petschnig schlägt natürlich in die selbe Kerbe und schade damit der gesamten Wirtschaft.

"Die Tourismusförderung ist ein wesentliches Instrument, um die Kärntner Wirtschaft weiter nach vorne zu bringen und neue Arbeitsplätze für Kärnten zu schaffen", so Pfeifenberger.

Es gelte, gemeinsam positive Arbeit für die heimische Wirtschaft zu

erarbeiten und gemeinsam an einem Seil zu ziehen, als ewig alles krank zu flennen und schlecht zu reden. Petschnig solle besser die Firmen und die darin beschäftigten Mitarbeiter der Kärntner Wirtschaft im Auge haben und nicht ausschließlich parteipolitische Interessen vertreten, schloss Pfeifenberger.

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