Seebühne: ÖVP polemisiert; FPÖ zieht Konsequenzen und handelt

Strutz: ÖVP will die Seebühne mit allen Mitteln umbringen

Klagenfurt (OTS) - Die heute von der ÖVP vorgebrachte Kritik an
der Auflösung der Wörthersee-Festspiele GesmbH, wird von Seiten des freiheitlichen Landesparteiobmannes Martin Strutz als polemisch und überzogen zurückgewiesen.
Der ÖVP gehe es ausschließlich darum, die Wörtheressebühne zu zerstören und weiterhin destruktiv die Arbeit für Kärnten zu behindern. Alles was Haider in Kärnten zu Stande gebracht hat, muss nach dem Willen der ÖVP-Strategen zerstört werden, da man Jörg Haider und den Freiheitlichen den Erfolg, der auch durch die Zustimmung der Bevölkerung verbal dokumentiert ist, aus gekränkter Eifersucht nicht gönnen wolle.

Nicht anders ist auch jetzt die Vernaderung durch Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft zu verstehen. Mit dieser Art der Politik hat die ÖVP aber schon in der Vergangenheit nur Schiffbruch erlitten, sagte Strutz.
Während die ÖVP vernadert und polemisiert, handeln die Freiheitlichen und ziehen die Konsequenzen, auch aus dem Prüfbericht über die Wörtherseebühne. Wir bekennen uns, im Unterschied zu ÖVP und SPÖ, aber zu diesem Kulturträger und wollen alles unternehmen, damit die Wörtherseebühne auch in der kommenden Saison den Kärntnerinnen und Kärntnern zur Verfügung steht.

"Wenn es Verfehlungen gegeben hat, dann werden diese lückenlos und transparent aufgearbeitet und beseitigt sowie die Konsequenzen gezogen. Für die Seebühne werden wir aber einen seriösen Neustart sicher stellen", versicherte Strutz.

Alle konstruktiven Kräfte und auch der Koalitionspartner sind eingeladen, an diesen Neustart mitzuwirken. Wir sind für konstruktive Beiträge und Vorschläge offen. Anzeigen und Schuldzuweisungen werden aber nichts bringen. Dass die ÖVP noch immer nicht erkannt habe , dass diese Art der Politik, die sie betreibt, auch ihr persönlich keine einzige Wählerstimme mehr bringe, sei Sache der ÖVP.

Die ÖVP stelle nach wie vor schmollend im Eck und betreibt Destruktion auf allen Ebenen. Dies sehe man auch durch das Verhalten des ÖVP Bürgermeisters beim Neubau des Stadions in Klagenfurt, schloss Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
petra.roettig@fpoekaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001