Blecha: Mindestpension darf nicht unter der Armutsgrenze bleiben

Was ist mit Ihrer Ankündigung, Herr Tancsits?

Wien (SK) "Es ist eine Schande, dass die Regierung die Mindestpension unter der Armutsgrenze belässt. Eine Schande, dass 200.000 Pensionisten, 140.000 davon Frauen, die Österreich aufgebaut haben, 60 Jahre nach Kriegsende in Armut leben müssen. Ich lasse daher nicht locker: Die Ausgleichzulage muss von derzeit 662,99 Euro auf 675 Euro angehoben werden", erklärte der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, am Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Blecha empört sich über die Absage des Bundeskanzlers und auch darüber, dass der ÖVP-Sozialsprecher Tancsits noch am 27. Dezember 2004 vollmundig erklärt hat: "Der Ausgleichzulagen-Richtsatz wird sicher erhöht werden!" (siehe APA 0189). Blecha fordert nun von Tancsits und der ÖVP die Einlösung seiner Ankündigung. (Schluss) up/mm

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