Scheuch: Sind Unternehmer die besseren Spender?

FPÖ fordert Gleichstellung der steuerlichen Absetzbarkeit von Spenden

Wien, 2005-01-08 (FPD) - "Das tolle Spendenaufkommen in Österreich zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung ihrer Verpflichtung gegenüber den notleidenden Opfern der Flutkatastrophe in Asien durchaus bewusst ist. Die Absetzbarkeit dieser privaten Spenden wäre nur das Mindeste, was Finanzminister Grasser als seinen Teil der Unterstützung der Katastrophenhilfe ermöglichen müsste", erklärte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst. ****

Die FPÖ werde Minister Grasser nach seinem Urlaub jetzt verstärkt in die Pflicht nehmen, endlich die steuerliche Absetzbarkeit von Privatspenden im Rahmen des Jahreslohnsteuerausgleichs als Teil der Katastrophenhilfe zu ermöglichen und die Schlechterstellung gegenüber Unternehmern zu beenden. "Viele Menschen schenken dem Staat Millionen, weil sie den Jahresausgleich nicht durchführen. Die Auswirkungen der Absetzbarkeit von Privatspenden auf das Finanzministerium wären also in jedem Fall gering! Diese Ausrede lassen wir nicht gelten", meinte der freiheitliche Generalsekretär abschließend.

(Schluss bxf)

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