Friewald: 89.000 Euro für die Klimabündnis-Schwerpunktregionen

Projekt erstmals grenzüberschreitend mit Tschechien und der Slowakei

St. Pölten (NÖI) - In Niederösterreich gehören 230 von insgesamt 573 Gemeinden dem Klimabündnis an. Das heißt, rund 60 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher leben in einer Klimabündnisgemeinde. Um einen weiteren wichtigen Impuls zum Schutz der Umwelt und zur Erreichung der Kyoto-Ziele zu setzen, hat die NÖ Landesregierung nun eine Förderung von 89.000 Euro für das Projekt "Klimabündnis-Schwerpunktregionen" beschlossen. Darin enthalten sind die erstmals grenzüberschreitend stattfindenden Vorbereitungs- und Aufbauarbeiten für die Jahre 2005 und 2006, berichtet der Umweltsprecher der VP Niederösterreich, LAbg. Rudolf Friewald.

Die Klimabündnis-Schwerpunktregionen sind ein bewährter Beitrag zum Klimabündnis. Sie finden in Zusammenarbeit mit dem Regionsgemeinden in einem geografisch abgegrenzten Raum statt. Das Ziel dieses Projektes ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Annäherung an die Klimabündnis- und Kyotoziele zu leisten. Erstmals wird das Projekt grenzüberschreitend mit Gemeinden in der Tschechischen Republik und der Slowakei abgewickelt, freut sich Friewald.

Das Land Niederösterreich setzt auf eine aktive Umweltpolitik, um unser Land lebenswert zu erhalten und die Lebensqualität auch für kommende Generationen zu sichern. Die Schaffung grenzüberschreitender Netzwerke spielt in einer nachhaltigen Umweltpolitik für uns eine besonders wichtige Rolle, betont Friewald in diesem Zusammenhang.

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