Walch: Hauptverbandsreform: "Qualität vor Parteibuchwirtschaft"

Hauptverband ist keine SPÖ-Parteizentrale

Wien, 2005-01-07 (fpd) - "Durch die Hauptverbandsreform kommt die rote Farbe raus aus den Sozialversicherungsanstalten und Qualität rein. Die SPÖ hat sich in den Anstalten Parteizentralen errichtet, die in Zukunft der Vergangenheit angehören", stellte heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch fest. ***

Künftig werde es nur noch zwei statt fünf Verwaltungskörper geben. "Besonders wichtig ist die paritätische Besetzung im Verwaltungskörper, d.h. 50 % Arbeitnehmer- und 50 % Arbeitgebervertreter. Somit muß jede Seite mit stichhaltigen Argumenten überzeugen können, was zu Einsparungen führt. Erstmalig werden auch Seniorenvertreter miteingebunden. Trotz dieser drei Pensionistenvertreter zusätzlich ist die Trägerkonferenz verringert worden, nämlich von 38 auf 37 Mitglieder. Der Verbandsvorstand wird in Zukunft ebenfalls nur noch aus 12 Mitgliedern bestehen und nicht mehr aus 14 wie bisher" sagte Walch.

"Wir machen Reformen und geben darauf acht, daß in der Verwaltung sparsam und wirtschaftlich gearbeitet wird. Das wird mit der Neubesetzung des Hauptverbandes garantiert", schloß Walch. (Schluß)

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