Doppler: 431.680 Euro zur Behebung von Hochwasserschäden

Land NÖ unterstützt auch weiterhin die Hochwasseropfer

St. Pölten (NÖI) - Im August 2002 wurde Niederösterreich von der größten Hochwasserkatastrophe heimgesucht, die es in unserem Bundesland seit Menschengedenken gegeben hat. Auch mehr als zwei Jahre danach haben wir in Niederösterreich auf die Opfer dieses Jahrhunderthochwassers nicht vergessen und unterstützen die Betroffenen nach allen Kräften. Die NÖ Landesregierung hat daher weitere 431.680 Euro zur Behebung von Katastrophenschäden genehmigt, informiert der VP-Landtagsabgeordnete Helmut Doppler.

Beim Hochwasser im August 2002 sind in weiten Teilen Niederösterreichs Schäden in einer bisher nicht gekannten Intensität aufgetreten. Zur Förderung der Behebung von Katastrophenschäden beträgt die Beihilfe des Landes bei Schäden an Gebäuden, Einrichtungsgegenständen und landwirtschaftlichen Kulturen bis zu 20 Prozent der festgestellten Schadenshöhe. In besonderen Fällen kann eine Beihilfe bis zu 50 Prozent des Schadens gewährt werden, bei außergewöhnlichen Schadensereignissen gibt es sogar eine bis zu 80-prozentige Förderung. Die Erhöhung der Beihilfe auf insgesamt 431.680 Euro betrifft drei Objekte in den Gemeinden Haitzendorf, Orth/Donau und Hadersdorf, so Doppler.

Das Land Niederösterreich hat die Hochwasseropfer nicht im Stich gelassen und hilft auch zwei Jahre nach der Katastrophe auf unbürokratischem Weg. Die Hilfe aus dem Katastrophenfonds hat bereits vielen Geschädigten geholfen: Bereits kurze Zeit nach dem Jahrhunderthochwasser sind 163 Millionen Euro an Beihilfen ausgezahlt worden, betont Doppler.

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